Liebe Leute!
uns ist im Urlaub in Italien endlich der passende Welpe über den Weg gelaufen... In der Wohnanlage gibt es schon einen Hund und auch Katzen, also habe ich mir weiter bei der Sache von der Wohnung her nichts dabei gedacht.
Wir haben eine Genossenschaftswohnung seit 10 Jahren. Über uns wohnt wohl der Kumpel von einem Vorstand.
Der Welpe hat die ersten 2 Nächte gut gejammert und am nächsten Tag hatte ich einen Anruf von Der Genossenschaft das man den Hundehaltung hätte beantragen müssen und das ich mich darauf gefasst machen kann das der Hund auch wieder weg muss. Am nächsten Tag den Antrag geschrieben und Abgeschickt mit sämtlichen Zusicherungen die man so machen kann.
Tags drauf: Abmahnung wegen unerlaubter Hundehaltung und eine Frist den Hund bis zum 12.2.anderweitig unterzubringen sonst würde das ganze der Rechtsabteilung übergeben (zu meinen Kosten).
Der Hund ist mittlerweile WIRKLICH leise. Der Nachbar kann davon eigentlich nichts weiter mitbekommen. Mit ihm zu reden ist unmöglich.
Eine Antwort auf die Anfrage mit Begründung ist bis jetzt ausgeblieben, ich gehe jedoch davon aus falls eine Antwort erfolgt, dass diese negativ sein wird. ich bin sehr verwundert das sofort mit Abmahnung und Rechtsstreit gedroht wird und die Abmahnung auch vom Vorstand unterzeichtnet ist.
Was mache ich jetzt am schlausten?
(Das ich mich etwas unüberlegt und wenig intelligent verhalten habe ist mir schon klar...)
Und was sollte mir wirklich drohen bringen wir den Hund nicht anderweitig unter? - Das ist außer Kurzfristig eigentlich keine Option, da wir den Hund als Arbeitshund zur Trüffelsuche in Italien ausbilden möchten. (Als Deutscher von einem Trüffelsucher einen Hund zu bekommen ist echt schwierig
)
Vielen Dank für eure Hilfe schon mal
Gruß Uli