Beiträge von Helixa

    Zitat

    Entschuldigen Sie !
    Hier tagt kein Gericht, welches lange Schilderungen Ihrer Misere anhören muß. Das ist eine Zumutung unnützes Beiwerk zu schildern, wie "Aufgrund einer schweren Erkrankung meines Mannes konnten wir dieses Haus nicht mehr bewohnen. Dazu kam, das ich unvermittelt arbeitslos wurde und damit auch finanzielle Dinge ein Thema waren."

    Hier können Sie lediglich nur Fragen zum Mietrecht stellen und diese werden auch in der Regel beantwortet.

    Besser Sie bemühen einen Anwalt.

    Dann bitte ich höflichst darum meinen Beitrag zu löschen. Möchte nicht noch einem Leser meinen Beitrag zumuten.

    Danke
    Helixa

    Hallo zusammen,

    wir sind zum 01.07. aus einem gemieteten Einfamilienhaus ausgezogen. Zu dem Haus gehört auch ein Garten, den wir mitgemietet hatten.

    Jetzt mußten wir nach nur 1/2 Jahr wieder ausziehen. Aufgrund einer schweren Erkrankung meines Mannes konnten wir dieses Haus nicht mehr bewohnen. Dazu kam, das ich unvermittelt arbeitslos wurde und damit auch finanzielle Dinge ein Thema waren.

    Weder das Haus noch der Garten waren in einem sonderlich guten Zustand, lediglich die Einbauküche (Bestandteil des Vertrags) war neuwertig.

    Vor uns wohnte die Mutter des Vermieters in dem Haus und diese hat diverse alte, sperrmüllreife Möbel hinterlassen. Bei Schlüsselübergabe wurde uns überlassen, was wir mit den Möbeln anstellen. Nach nochmaliger Rückfrage haben wir dann einige Möbel (darunter eine völlig heruntergekommene und defekte Kücheneinrichtung) über den Sperrmüll entsorgt.
    Auch der Garten hatte seit mind. 2 Jahren außer einem Rasenmäher keine Gartenpflegegeräte mehr gesehen.
    4 abgestorbene Obstbäume und völlig vertrocknete Zypressen standen dort herum. Auch für den Garten gab man uns völlig freie Hand. Wir sollen damit tun, was immer wir wollen, Hauptsache wir belästigen ihn nicht mit dem Garten.

    Vermietet wurde uns das Haus inkl. 3 Kaminen, von denen 2 bereits installiert waren. Den 3. Kamin hat mein Mann kurz vor Weihnachten noch selber installiert.

    Bei der Schlüsselübergabe am 30.06., kam der Vermieter schon mit einer unglaublichen schlechten Laune und war nur am herumschimpfen (mein Mann ist leider nicht anwesend gewesen, er befindet sich auf einer Reha).
    Plötzlich wollte er von Nichts mehr wissen. Die Bäume sollen wir ersetzten und auf dem Dachboden hatte unser großer Sohn einen alten eingemauerten Balken freigelegt und dafür 1/2 m² Wand entfernt. Er hat mich nur angemotzt und ich habe dann das Übergabeprotokoll auch nur unter Vorbehalt unterschrieben. Ich wollte da einfach nur noch weg.

    Jetzt haben wir ihm einen Brief geschrieben, wann er denn die Kaution zurücküberweisen möchte, da unser neuer Vermieter auch auf seine Kaution wartet (es handelt sich immerhin um über 2000,--€) und haben nochmals unsere Kontoverbindung angegeben.

    Da kam dann ein Anruf von ihm, dass wir die Kaution nicht zurück bekämen, er bekäme höchstens noch Geld von uns. Immerhin haben wir rund 10.000,--€ Schaden gemacht.
    Plötzlich ist ein Dachfenster kaputt, sämtliche Fliesen im Obergeschoß wären gesprungen, der Backofen der Einbauküche wäre defekt, die alte Kücheneinrichtung fehle, die Haustür wäre von uns aufgebrochen worden, das Garagentor ließe sich nicht mehr schließen und wir hätten ihm fast sämtliches Werkzeug aus der Werkstatt gestohlen.
    Nichts davon steht im Übergabeprotokoll. Das wir die Wand im Dachgeschoß ersetzten müssen ist mir klar, aber wie er auf die anderen Sachen kommt, weiß ich nicht.

    Mein Mann hat jetzt erstmal um einen Ortstermin gebeten, um sich die angeblichen Schäden anzusehen. Diesem Ortstermin hat der Vermieter nur zähneknirschend zugestimmt und hat dann gemeint, er habe da schon einiges in Ordnung bringen lassen aber keine Rechnungen dafür.

    Für mich klingt das nach Abzocke. Der will uns um die Kaution besch....... und wird dabei echt unverschämt. Wir warten jetzt noch den Ortstermin ab, so er denn zustande kommt, noch haben wir keinen konkreten Termin, und dann geht das ganze zum Anwalt.

    Haben wir überhaupt eine Chance die Kaution wiederzusehen?

    LG
    Helixa

    Hallo zusammen,

    wir bewohnen seit gut einem Jahr ein Haus zur Miete.
    Wir haben hier im Nachhinein zahlreiche Mängel festgestellt. Trotz Anzeige dieser Mängel beim Vermieter, werden diese nicht beseitigt.
    Jetzt haben wir erfahren, dass kurz vor unserem Einzug ein Gutachten erstellt wurde, welches die Unbewohnbarkeit bescheinigt.

    Wie kommen wir an dieses Gutachten?

    Der Vermieter will uns wegen 'übler Nachrede' anzeigen, weil wir uns über die Mängel mit einem möglichen Nachmieter (kennen wir privat) unterhalten und ihm diese gezeigt haben.

    Wäre gut, wenn wir was in der Hand hätten.

    Gruß Heli

    Hat sich eh grade erledigt :(

    Wir bekommen den Hund nicht!!!!!

    Grund ist, dass jemand von den Verantwortlichen der Tierheimverwaltung unsere Vermieterin kennt und sie in privatem Rahmen getroffen und zu der Sache befragt hat. Toll!!!!
    Die haben nicht mal bei uns angerufen, geschweige denn mit uns einen Termin ausgemacht, um sich ein Bild von uns zu machen. Nein!!!! Die Aussagen der guten Frau über uns hat ihnen gereicht, um uns eine Absage zu erteilen.
    Seltsame Vorgehensweise bei einem Tierschutzverein :cool:

    Danke trotzdem für ihre Hilfe

    Unser Anwalt hat gemeint, sie kann uns garnix.
    Da wir gekündigt haben, sind wir ausgezogen, bevor sie gerichtlich gegen uns vorgehen könnte.
    Außerdem können wir ihr einen Vergleich vorschlagen. Wir verzichten auf Beseitigung mehrerer schwerwiegender Mängel und evtl. dadurch resulierender Mietminderung und sie erlaubt uns für die letzten Monate den Hund. Wenn's hart auf hart kommt 8-)

    Der Spalt in der Tür ist erst nach dem Einzug entstanden.
    Ebenso ist uns das mit der Stromleitung erst nach dem Einzug aufgefallen. Nur um mal das grobe zu nennen.

    Die kleineren Mängel haben wir schon vor unserem Einzug bemängelt (mündlich) und haben uns auf ihre Zusage, dass Alles bis zum Einzug gerichtet würde verlassen. Wer würde das nicht bei einer netten alten Dame?!?
    Ebenso hatten wir uns angeboten die kleineren Dinge selbst zu beheben und ihr die Materialrechnungen zu geben, das lehnte sie ab. Sie hat lieber, bei einem größeren Schaden an der Flurdecke, Schwarzarbeiter geschickt, die Freitagabend so gegen 23.30h mal rumkommen wollten.

    Ich mache mir Gedanken, weil wir mittlerweile mehrfach von Nachbarn und einem vorherigen Mieter vor ihr gewarnt wurden.

    Hab gestern mal mit meinem Anwalt telefoniert. Der hat gemeint, auch wenn wir bereits gekündigt hätten, sollten wir eine Mängelliste mit der Bitte um Beseitigung an sie schicken. Darin sollen wir unbedingt aufführen, dass wir sie bereits mehrfach persönlich auf die Mängel hingewiesen haben und sie Behebung versprochen hat, aber bisher nicht erfolgte. Und Fotos sollen wir von den offensichtlichen Mängeln machen.

    Hi zusammen,

    ich habe heute mal in allen möglichen Beiträgen hier rumgestöbert, die ungefähr zu unseren Problemen mit unserer Vermieterin bzw. unserem gemietetem Haus passen.

    Ich bin mir mittlerweile sicher, dass uns unsere Vermieterin bewußt getäuscht hat, was den Zustand des Hauses angeht.
    Ein paar kleinere Mängel haben wir direkt bei der Besichtigung bemerkt und sie hat versprochen diese zu beseitigen. Bis heute ist das nicht passiert. Die Fenster sind undicht, genauso wie die Türen. Selbst abdichten mit Tesamoll war erfolglos, die Haustür hat einen Spalt von mehreren cm. Die Gästetoilette ist komplett zugekalkt, so dass dort nur das 'kleine Geschäft' verrichtet werden kann, alles andere bleibt stecken. Seit Monaten warten wir darauf, dass die Toilette (so hatte sie versprochen) ausgetauscht wird. Es war sogar Jemand da, der sich das angesehen hat. Im Hauptbad leckt der Spülkasten und die toilette ist auch nicht ganz dicht, ständig haben wir Pfützen im Bad, vom Geruch mal ganz zu schweigen.
    Das ganze Haus scheint an einer 6 Ampere Sicherung zu hängen und mehr als 2 Haushaltsgeräte gleichzeitig geht nicht, dann fliegt die Sicherung raus.
    Überall kommen immer mehr Mängel zum Vorschein.
    Der Klopfer allerdings, als uns eine befreundete Nachbarin erzählte, dass es ein Gutachten über 'unser' Haus gäbe, das grobe Mängel aufzeigt. Sogar von Unbewohnbarkeit war die Rede.

    Wir haben jetzt zwar gekündigt, aber ich befürchte, dass sie uns da einiges versucht in Rechnung zu stellen.
    Können wir da irgendwie vorbeugen?

    Liebe Grüße Heli

    Hallo zusammen,

    Wir haben vor 13 Monaten ein Haus mit Garten in einem Dorf gemietet, mit dem festen Vorhaben, einen Hund anzuschaffen.
    Die Vermieterin war nicht abgeneigt, wollte aber erstmal gucken, wie das so mit uns läuft. In den Mietvertrag hat sie unter 'Zusatzvereinbarungen' 'keine Haustiere' eingetragen, mit der Aussage, dass dies nur vorerst gelte (natürlich nicht schriftlich). Natürlich hat sie einem Hund nicht zugestimmt :(

    Jetzt haben wir den Mietvertrag gekündigt und ziehen im August aus. Im neuen Heim dürfen wir einen Hund halten.
    Jetzt haben wir einen Welpen angeboten bekommen, der uns direkt zugesagt hat. Er ist ca. 2 Monate alt und wir könnten ihn direkt vom Tieheim übernehmen (er wurde vor 4 Wochen ausgesetzt).
    Die möchten ihn natürlich so schnell wie möglich vermitteln und so kurz wie möglich bei sich behalten.

    Kann uns die Vermieterin rechtlich was anhaben, wenn wir den Hund noch vor dem Auszug zu uns nehmen???
    Ist die handschriftliche Zusatzvereinbarung so überhaupt gültig? :confused::confused::confused:
    Man liest ja so viel über nicht zulässige Zusätze.

    Wer kann uns dazu was sagen?

    Wir haben ein altes Fachwerhaus gemietet, in dem es keine luxuriöse Ausstattung gibt. Eher ist das Gegenteil der Fall. Um es mal hart auszudrücken, hat uns die Vermieterin ganz schön über's Ohr gehauen und kein einziges ihrer Versprechen (u.a. sehr nötige Reparaturen nicht gemacht, etc.)eingehalten.


    Liebe Grüße
    Heli

    Hallo zusammen,

    ich muß meinem Ärger unbedingt mal Luft machen.
    Vielleicht kann mir ja auch jemand einen Rat geben, wie wir uns in Zukunft verhalten sollen.

    Vor einem Jahr haben wir ein kleines Fachwerkhaus (ehemaliges Landarbeiterhaus auf Resthof) auf dem Land gemietet, da wir unsere Kinder mit Tieren aufwachsen lassen wollen.

    Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und Versprechen, haben wir den Mietvertrag unterschrieben.
    Das Haus enpuppte sich als wahre Bruchbude, die lediglich obeflächlich bzw. vermietfreundlich renoviert worden ist. Viel zu spät, vor ca. 6 Monaten, haben wir von einem Gutachten erfahren, dass die Unbewohnbarkeit bescheinigt.
    leider kommen wir nicht an das Gutachten ran. Einen Anwalt können wir uns nicht leisten.
    Mittlerweile zieren deutliche Risse die Außenwände. Weder die Außentüren, noch die Fenster (obwohl neu) sind dicht. Der Boden im Eingangsbereich zeigt deutliche Risse und die Fliesen brechen aus. Die Elektoinstalation ist die reinste Katastrophe, die Abflussrohre sind stark verstopft (hauptsächlich die Toiletten).

    Obwohl vereinbart, dürfen wir keine Haustiere halten. Das hat sie sich nach der Unterzeichnung überlegt (nicht Gegenstand im Mietvertrag, aber des lieben Friedens Willen haben wir keine Haustiere angeschafft).

    Dazu kommt, dass sie ständig was zu meckern hat. Wir mähen nicht oft genug Rasen, pflegen den Garten nicht ordentlich genug, lüften nicht regelmäßig genug, lassen die Markisen nicht oft genug austrocknen, usw., usw..
    Weder wir, noch die Kinder halten sich gerne im Garten auf, da sie uns jedesmal auf etwas anderes anspricht.
    Sie wohnt auf dem angerenzenden Grundstück.
    Nach einem klärenden (und icht ganz so freundlichen) Gespräch mit meinem Mann, belästigt sie nun ständig die Kinder mit ihren Nörgeleien. Gestern schon wieder.

    Ich hab sowas von die Nase voll...............:mad:

    Wir fühlen uns echt verar.......!
    Das wäre ein echter Fall für die Sendung Nepper-Schlepper-Bauernfänger!

    Seit Sommer suchen wir schon nach einer neuen Bleibe, das erweist sich aber als ziemlich schwierig, da man hier die Häuser zwar kaufen, allerding nur selten mieten kann.
    Kaufen kommt aber nicht in Frage.

    Sorry, wenn das vielleicht nicht ganz so hier her gehört, aber vielleicht gibt es ja jemanden, der uns einen Rat geben kann, wie wir den Rest unserer Zeit hier gelassener verbringen können.

    Gruß Heli

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