Hallo zusammen,
Wir haben vor 13 Monaten ein Haus mit Garten in einem Dorf gemietet, mit dem festen Vorhaben, einen Hund anzuschaffen.
Die Vermieterin war nicht abgeneigt, wollte aber erstmal gucken, wie das so mit uns läuft. In den Mietvertrag hat sie unter 'Zusatzvereinbarungen' 'keine Haustiere' eingetragen, mit der Aussage, dass dies nur vorerst gelte (natürlich nicht schriftlich). Natürlich hat sie einem Hund nicht zugestimmt ![]()
Jetzt haben wir den Mietvertrag gekündigt und ziehen im August aus. Im neuen Heim dürfen wir einen Hund halten.
Jetzt haben wir einen Welpen angeboten bekommen, der uns direkt zugesagt hat. Er ist ca. 2 Monate alt und wir könnten ihn direkt vom Tieheim übernehmen (er wurde vor 4 Wochen ausgesetzt).
Die möchten ihn natürlich so schnell wie möglich vermitteln und so kurz wie möglich bei sich behalten.
Kann uns die Vermieterin rechtlich was anhaben, wenn wir den Hund noch vor dem Auszug zu uns nehmen???
Ist die handschriftliche Zusatzvereinbarung so überhaupt gültig? ![]()
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Man liest ja so viel über nicht zulässige Zusätze.
Wer kann uns dazu was sagen?
Wir haben ein altes Fachwerhaus gemietet, in dem es keine luxuriöse Ausstattung gibt. Eher ist das Gegenteil der Fall. Um es mal hart auszudrücken, hat uns die Vermieterin ganz schön über's Ohr gehauen und kein einziges ihrer Versprechen (u.a. sehr nötige Reparaturen nicht gemacht, etc.)eingehalten.
Liebe Grüße
Heli