Beiträge von Tracid81

    Nun kam eine Antwort auf unseren Widerspruch. Antwort:

    Wir haben aus aufgrund Ihres Widerspruchs ebenfalls mit dem Wärmemessdienst in Verbindung gesetzt und um fachliche Ausführung zu den Berechnungsmethoden gebeten. Diese wurden vor Anwendung der VDI 2077 bereits erörtert, nachfolgend aber Ihnen gegenüber dargelegt (Rechnung zur Formel anbei). Die VDI 2077 behandelt nicht ausschließlich Fälle, in welchen freiliegende Heizungsrohre vorhanden sind, sondern gerade auch Fälle, in welchen Heizungsleitungen nicht sichtbare im Estrich und noch vor den Zähleinrichtungen verlegt. Das bedeutet das unerwünschte Rohrwärme über den Fußboden abgegeben wird. Diese für die Nutzer neutrale Wärme kommt wiederum denjenigen zugute, welche wenig oder nicht heizen. Diesen Umstand trägt die VDI 2077 nun Rechnung.

    Sollten sie weiterhin Zweifel an der Abrechnung haben, bitten wir nunmehr um die Nachweisführung der Unrichtigkeit der Abrechnung durch...

    na aber wenn da steht: der Mieter trägt die Heiz- und Betriebskosten der Wohnung..Umfassen die Kostenarten gemäß § 1 und 2 Nr.1-17 der Betriebskostenverordnung...dann zählt dies doch dazu oder? In der Auflistung die als weitere umlagefähige Kosten abgerechnet sind steht dann u.a. Sach- und Haftpflichtversicherung. Nehme an Sachversicherung heißt Wohngebäudeversicherung

    Habe bei der ISTA nachgefragt. Es handelt sich um einen virtuellen Zähler. Allerdings sei die Formel zu komplex um es einen zu erklären wie man auf diesen Zählerstand kommt. Wenn ich richtig verstanden habe ist es die verlorene Energie die bei den Rohren entsteht bis sie zur Wohnung kommt. Aber es muss doch nachweisbar sein der Wert irgendwie. Sind immerhin 90% Aufschlag zu den wirklich verbrauchten heizkosten ja

    Hallo,

    meine Freundin hat ihre Abrechnung bekommen für das letzte Jahr. Da sie eigentlich erst abends immer heim ist, nur duschen geht, nie Wanne und auch nicht so viel heizt, sind wir etwas über die Abrechnung verwundert. Die Hausnebenkosten die fest sind wie Hausgebäudeversicherung 130 und Grundstücksteuer 120 Euro (bei 50qm Wohnung mit Terrasse), ergeben noch Sinn mit rund 700 Euro Kosten. Allerdings bei den Kosten für Wasser und Heizung mit 1000 euro kommen uns sehr hoch vor. Bei den Heizkostenverteilern neben Wohnzimmer Schlafzimmer usw gibt es noch einen Punkt "Heizkostenverteiler ZV" mit gut 700 Einheiten, der genauso hoch ist wie alle anderen Verteiler zusammen. Dabei handelt es sich ja um die Kosten für die Energie die irgendwie durch die Rohre verloren geht. Meine Frage nun....die Einheiten sind für unseren Verbrauch ZV genau angegeben. Woraus kann ich denn erkennen ob das wirklich der Ablesewert ist? Ist das nur eine Pauschale? Es wird ja laut Ablesewert nicht durch alle Wohnungen im Haus verteilt. heißt das bei Heizkosten die meine Freundin verbraucht wird noch mal knapp 100% Aufschlag dazu kommen für den Heizkostenzähler ZV? Vielleicht ist die Abrechnung deshalb so hoch.

    Hallo,

    ich bin 2013 schon mal wegen der Nebenkostenabrechnung 2012 in Widerspruch gegangen, das mir die Grundsteuer viel zu hoch vor kommt und falsch sein muß. Man hat mir dann nur die Rechnung von der Stadt vorgelegt wo man wirklich sieht, das man über 200 Euro für 46qm an Grundsteuer im Jahr zahlt.
    2014 geht man nun gegen die Abrechnung von 2013 wieder in widerspruch, diesmal schreibt man auch gleich das der Bemessungswert viel zu hoch sein muß.
    Ende vom Lied, es kam nun raus das die Stadt für die komplette Siedlung wirklich seit 1994!! eine falschen zugelegten Steuermessbetrag genommen hat. Man werde dies ab 2014 berücksichtigen. Für die Abrechnung 2013 gibt es allerdings keine Korrektur mehr.

    Nun meine Frage. Mein Pech als Vermieter das keiner der gefühlten 50 Eigentümer das nie mitbekommen hat in der Straße, das was falsch ist und da niemand in Widerspruch gegangen ist vorher, die Stadt dies nun nicht kontrollieren muß. Und da ich ja eigentlich 2013 und 2014 schon mal in Widerspruch gegangen bin, muss ich da dennoch für die letzte Abrechnung die Grundsteuer nun voll zahlen?

    also ich kann mir nicht vorstellen das man ländlich soviel steuern zahlt. vielleicht in der Innenstadt....aber kann man erklären wie es gemeint ist Gesamtkosten 196 euro Grundsteuer und meine kosten 185? heißt das der vermieter zahlt da 11 euro anteilig? laut Mietvertrag steht drin "Grundsteuer voller betrag" also wenn müßte ich da aj auch 196 allein zahlen wenn das der Anteil der Wohnung ist. Ich hoffe das ist ein Kommafehler wobei dann 18.50 zu deiner Grundsteuer ja auch zu wenig wäre. Laut Internet wäre die Grundsteuer 144% über den Durchschnitt für Leipzig. Wohne in keiner Villa am See .-D

    die Gemeinde mh ok. ich habe mal so ausgerechnet...die Wohnanlage steht auf ca. 30.000qm wo zusammen bestimmt..puh lass mich raten. 200 Wohnungen sind (wenn das reicht). wenn man dann noch bedenkt das manche Wohnungen größer sind also der durchschnitt pro Wohnung bei 60qm² liegt...würde das heißen das 80.000 euro Grundsteuer anfallen für den ganzen Wohnkomplex wo die Häuser drauf stehen. Ist das realistisch?

    Hallo,

    ich wohne etwas ländlich von der Innenstadt.
    Nun kam die Nebenkostenabrechnung. Dort steht da bei Grundsteuer Gesamtkosten 196 Euro. Bei meine Kosten 185 Euro??????
    Die Wohnung ist 45qm² groß.
    Wie darf man das verstehen...das von den Grundsteuern ein paar Euro der Eigentümer zahlt ich den Rest oder liegt hier ein Komma Fehler vor und die 196 Euro sind die Steuern für ein ganzes Haus?
    In den Haus mit etwas Grundstück in einer Wohnanlage sind etwa 12 Wohneinheiten drin. Wenn ich schon 185 Euro Grundsteuer zahlen soll....dann würde man ja für das ganze Haus was vielleicht auf 200qm drauf steht mal 3000 4000 euro Grundsteuern zahlen im Jahr? Das zahlt doch kein Eigentümer der ein Haus hat. das muß ein Fehler sein oder??

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