das wird ihn alles nicht interessieren, denn das habe ich ja zuvor schon alles an den Vermieter geschrieben gehabt, seit ca. 1,5/2 Jahren läuft das schon
Irgend wann ist dann auch mal der Punkt erreicht, wo man nicht mehr scheiben muss, weil alles gesagt ist.Denn entweder weiß der Vermieter, dass er im Unrecht ist und macht nur einen auf Einschüchterung. Oder er ist unwissend, dann muss er eben mal die Konseqenz bekommen und bei einem Gerichtsverfahren zu verlieren. Man muss einen Vermieter nicht beraten, indem man zu viel schreibt, sondern er kann sich von einem Anwalt beraten lassen.
offenbar vor Gericht enden wird und dann braucht man einen guten Anwalt
Vielleicht. Vielleicht blufft der Vermieter aber auch nur und es passiert gar nichts. Zumindest vorbereitet sollte man sein, indem man sich sicher ist, was der korrekte Betrag ist, auf den man die Vorauszahlung senken kann. Dann kann auch nichts passieren und der Vermieter muss obendrein den Anwalt des Mieters mit zahlen.
dass der VM sich überhaupt gar nicht auf eine Senkung einlassen will, egal welche Summe
Ach, das ist doch noch gar nichts, was Vermieter so alles versuchen mit ihren Mietern. Ich kenne da genug Dinge von meiner Beteiligung in Foren und auch durch meine Kunden.
fieser Vermieter, hat hier auch keinen guten Ruf
Armseeliger Vermieter könnte man ihn auch nennen, wenn er es für nötig sieht, durch Einschüchterung etwas zu erreichen oder auch wenn er kein Interesse hat, sich rechtlich beraten zu lassen. So etwas muss man emotional nicht an sich heran lassen.
Denn daran kann man ja wirklich tatsächlich sehen, ob der Verbrauch wesentlich höher ist als sonst oder in etwa gleich.
Man sollte selber mal die Zähler ablesen. Dann ist der Teil viel schneller geklärt als wenn man sich vom Vermieter abhängig macht bis dieser etwas liefert.