Beiträge von AJ1900

    Warum sich der VM querstellt beim selbst finanzierten Schlosseinbau bleibt mir nachwievor ein absolutes Rätsel und ist für mich in kleinster Weise nachvollziehbar.

    Die Frage kann ich auch nicht beantworten, aber manchmal muß man so etwas eben auch einfach akzeptieren.

    Die Boxen zu verstärken halte ich für wenig sinnvoll - Holz bleibt nunmal Holz.

    Von innen ein Gittergewebe anbringen ist ein echtes Einbruchshemmnis, und das wird auch nur angetackert und kann auch wieder entfernt werden. Klar, wer mit schwerem Gerät anrückt bekommt auch das klein.

    Bei dem Haus handelt es sich nicht um ein reines Wohnhaus sondern um ein Wohn und Geschäftshaus mit erhöhtem Publikumsverkehr durch die Arztpraxis. Dem Vermieter sind Einbrüche bekannt.

    Dann bleibt es dir ja immer noch den Rechtsweg zu beschreiten wenn du der Meinung bist das das vor Gericht durchsetzbar ist. Ich hätte da halt starke Zweifel.

    Ein Frage, wenn dich die Situation so stört, warum hast du dann gemietet? Hat sich sich Situation nach deinem Einzug verändert?
    Deine Frage ist doch am Ende ob du vor Gericht chancen hättest da irgend was zu erstreiten. Das sehe ich halt nicht, da faktisch nun mal die Boxen abzuschließen sind, und sich der Zustand ja offenbar schon zum Zeitpunkt deines Einzuges auch schon so war.

    Über das was nett oder vieleicht sinnvoll wäre, brauchen wir uns doch nicht unterhalten, das mache lieber mit deinem Vermieter.

    Meiner Meinung nach hat der Vermieter dann aber Vorkehrungen gegen Gefahren zu treffen, die durch den zwangsläufig erhöhten Publikumsverkehr entstehen.

    Also abschließbare Kellerboxen sind eigentlich in vielen Häusern üblich und eine normalität. Ich glaube auch nicht das es da Probleme z.Bsp. mit einer Versicherung geben könnte, solange man den Zustand richtig angibt. Ansonsten und wenn du im Keller wirklich was werthaltiges lagern möchtest, kann man ja auch selbst zu Tat schreiten und die Box dementsprechend verstärken, das ein Einbruch eben schwerer wird.

    Recht simpel und preiswert wäre z.bsp. das anbringen von Gitterdraht an der Innenseite und verstärkte Riegel und Schlösser.

    Ehrlich gesagt, erscheint mir die Zwischentür als ähnliches Einbruchshinderniss wie die Gitterboxen selbst. Wer sich mittels Brechstenge o.ä. Zutritt zu den Boxen verschafft wird das wohl auch bei der Tür ohne Probleme schaffen.

    Letztendlich sehe ich hier jedenfalls keine Pflicht des Vermieters. Eigentlich sollte doch klar sein, das man wirklich wertvolle Gegenstände nicht unbedingt im Keller lagern sollte.

    Wenn sich das jetzt nicht um eine besondere Mustertapete handelt und vieleicht im MV. vereinbart war das da nichts an der Wand zu montieren ist o. ä. würde ich da gar nichts machen.

    Die Nachmieter haben sich die Wohnung doch sicher anschauen können und werden wohl auch das Regal bemerkt haben. Außerdem ist deren Ansprechpartner eigentlich der Vermieter und nicht ihr, wenn die meinen Mängel zu haben.

    dass wirihn mit 25 Euro die Stunde vergüten. Ist das rechtlich überhaupt in Ordnung?

    Dreister Unfug, meiner Meinung. Spätestens nach dieser Forderung würde ich die Kommunikation mit diesen Personen einstellen.

    Nun habe ich gelesen, dass wenn man berufsbedingt umzieht, dass man dann von den 3 Monaten Frist ausgeschlossen ist und man einen Nachmieter (adequat natürlich) stellen darf.

    Das alles wäre mir neu. Leider läst sich diese Story mit dem Nachmieter einfach nicht ausrotten. Grundsätzlich sind Verträge nun mal zu erfüllen, und auch ein berufbedingter Umzug dürfte nichts an der gesetzlichen Künigungsfrist ändern, ist meine Meinung.

    So wie das aussieht, hast keine Mindestmietlaufzeit unterschrieben, sondern einen gegenseitigen Künigungsverzicht. Ergo können weder du noch dein Vermieter vor dem dort genannten Zeitpunkt die Kündigung aussprechen es sei den einvernehmlich. 4 Jahre wäre da auch das Maximum für solch eine Regelung.

    Was meint ihr dazu? Habe ich da eine Chance anders rauszukommen?

    Ich sehe da bislang keinen realen Ansatzpunkt.

    Also abgewohnte Böden sind eigentlich keine Grund zum Austausch, sondern entstehen durch z.Bsp. deine Benutzung. Ein Grund bestünde schon bei einer Unfallgefahr oder ähnlichem.

    Was ich vermeiden will ist, dass ich jetzt auf eigene Kosten einen neuen Boden verlege (wenn ich überhaupt die Erlaubnis bekäme), den ich dann wenn ich ausziehe wieder ausbauen darf und gleichzeitig den alten wieder installieren muss, bei dem ich dann zusätzlich den Schaden noch bezahlen darf - auch wenn der vllt. nicht so hoch sein dürfte.

    Um es mal aus der möglichen sicht eines Vermieters zu übersetzen, du versuchst einen neuen Boden für lau zu bekommen, weil du den alten in einen unansehnlichen Zustand versetzt hast.

    Versuch ist nicht strafbar, aber sich auch nicht juristisch durchsetzbar. Überleg doch mal selber, wo da der logische Fehler liegt.

    Wie seht ihr das?

    Man könnte sich durchaus auf den Standpunkt stellen, das es, da es keinen Nachweis dafür gibt, das die Küche Eigentum des Vermieters ist, ihr für den Rückbau zuständig seid.

    Es spielt eigentlich hauch keine Rolle ob ihr oder der Vormieter das verbaut habt. Auch wenn ihr das nur übernommen habt, seid ihr zuständig.

    man darf als Mieter erwarten, nicht permanent Stress deswegen haben zu

    müssen.

    Ist ja Ok, aber mal ehrlich, du wohnst da seit 11 Jahren wie du schreibst, und nun wird seit wann das Dach erneuert? Seit ein paar Wochen?

    Mag ja sein das das Umstände macht, aber ich habe so das Gefühl, die meisten Umstände machst du dir vieleicht auch selbst?

    Du wirst solche nötigen Sanierungen eh nicht stoppen können, das maximale wäre wahrscheinlich eine Mietminderung, vieleicht auch eine andere Form des Abrisses o.ä. .Sehr wahrscheinlich ist so ein Dach bis dahin aber dann schon runter. Das davon deine Scheiben auch nicht sauber werden liegt aber in der Natur der Sache. Ergo musst du dir klar sein das die Umstände in irgend einer Form sehr wahrscheinlich erhalten bleiben werden, da sollte man vorab schon ehrlich sein.

    Diese Ungewissheit,was morgen ist,wie lange das dauert,fühlt sich an wie Krieg, für mich.

    Nimm es doch mal locker. Die Arbeit und die Kosten hat doch ein anderer also was machst du dir selber Stress. Mit solchen Situatioen wird man am besten fertig, wenn man sich davon nicht verrückt machen lässt. Das irgendwann mal ein Dach erneuert werden muß. ist nun übrigens auch kein Einzelfall und eigentlich gar nichts besonderes.

    wenn es so ist, dann wäre es für mich persönlich ein Grund zur Freude,

    Eine Kündigung wäre für dich ein Grund zur Freude? Warum kündigst du dann nicht selber? Dann sparrt man sich doch den ganzen anderen Stress?

    Zurück zum Thema; Ich hab nun einiges offen gelegt und hoffe das ich zumindest etwas von meinem Geld einbehalten kann/darf.

    Das gehört zum Thema. Von was willst du bitte Geld einbehalten wenn dich der Vermieter kündigt?

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