Hallo,
wir wohnen in einer EG Wohnung eines 2 Familienhauses mit Terrasse und Gartenbenutzung. Wir wohnen nun im 3. Jahr hier. Wir sammeln das Laub auf im Herbst, entfernen Unkraut und schauen zu das Koniferen, Rhododendron usw. vernünftig aussehen. Im Mietvertrag steht das wir für die Pflege des Gartens und des Vorgartens zuständig und verantwortlich sind. Wir haben keine Rasenfläche, sondern nur Terrasse und Randbepflanzung und altem Baumbestand, Kirschlorbeer usw., alles ist blickdicht bewachsen. Bis dahin ist alles im grünen Bereich.
Unser Vermieter hat nun richtig Geld in die Hand genommen und lässt die Terrasse neu machen. In dem Zuge haben wir nun heute von dem ausführenden Ga-La Bauer erfahren, das einiges an gepflasterter Fläche weggenommen werden soll um in Beete umgewandelt zu werden. Dort wo die Beete hin sollen ist alter Baumbestand, der zur Folge hat das diese Bäume nicht nur im Herbst Laub und "Früchte" verlieren, sondern das ganze Jahr über. Würde für uns als Mieter bedeuten, das wir viel mehr Arbeit haben und ständig dabei sein müssen um die Beete sauber zu halten.
Diese Beete sind laut Ga-La-Bauer Wunsch des Vermieters.
Unsere "Freizeit" ist auf Grund von Job und nebenberuflicher Selbstständigkeit mit vielen Abendterminen zeitlich recht begrenzt um diese zusätzliche "Aufgaben" leisten zu können.
Nun meine Frage:
Wie weit darf ich mich als Mieter dagegen diesen Mehraufwand an Pflege wehren ohne das es mir z.B. über die Nebenkosten in Rechnung gestellt wird?