Guten Morgen,
zunächst die kurze Vorgeschichte. Der Auszug hat am 28.02 stattgefunden. Seitdem terrorisiert der Vermieter uns. Beim Auszug hat der Vermieter einen komplett neuen Laminatboden bekommen, da er Abnutzungsspuren nicht als solche anerkannte. Um Stress zu vermeiden, erhielt er diesen von uns.
Bei der Wohnungsübergabe wurde festgestellt, dass ein Buntbartschlüssel an der Küchentür fehlte. Die Küchentür lässt sich NICHT verschließen, dies war auch beim Einzug so. Aus diesem Grund ist der Schlüssel vermutlich verloren gegangen. Der Schlüssel kostet 3,50€. Da die Wohnung vermietet wurde, schlugen wir dem Vermieter vor 10 Euro (wie gesagt der Schlüssel kostet 3,50€) der Mietkaution zu behalten.
Dieser allerdings - Pfennigfuchser - besteht darauf, einen Schlüsseldienst einzuschalten und uns in Rechnung zu stellen. Vermutlich um einen Türschloss zu bekommen, der sich schließen lässt. Die Frage ist: darf er das? Müssen wir nach 3 Monaten tatsächlich mit Knete auftauchen und uns einen Abdruck machen um einen Schlüssel zu besorgen, mit dem man die Tür sowieso nicht abschließen kann?
Was wäre wenn wir - angenommen - aus Zeitgründen, die Arbeit nicht übernehmen. Müssen wir tatsächlich den Schlüsseldienst zahlen? Er ist ständig in Urlaub und deswegen verzögert sich das Ganze.
Die Vorgeschichte ist, dass der Vermieter - bei allen Nachbarn - seit Jahren versucht, die Wohnung auf Kosten der Mieter zu erneuern. Bei unserem Auszug erhielt er komplett neue Böden, nun heuchelt er uns wegen 3,50€ hinterher.
Bitte um Rat, da diese Telefonate und ständigen Briefen mit hohen Kosten an unseren Nerven zerren....
Mfg