Beiträge von PatriziaDaniel

    "Zeitwert" des Schlüssels? :D Wir haben dort 6 Jahre gewohnt...

    Das heisst, wenn wir ihm schriftlich mitteilen, dass wir die Kosten des Schlüssels - mit Vorlage der Rechnung - übernehmen, dann handelt es sich wirklich nur um die Kosten des Schlüssels? Was wäre mit dem Schlüsseldienst? Er ist der Meinung, dass er dafür nicht zuständig ist und es nur mithilfe von professionellen Arbeit gehen würde... Nur um zu zeigen, wie lächerlich der gute Herr ist....

    Guten Morgen,

    zunächst die kurze Vorgeschichte. Der Auszug hat am 28.02 stattgefunden. Seitdem terrorisiert der Vermieter uns. Beim Auszug hat der Vermieter einen komplett neuen Laminatboden bekommen, da er Abnutzungsspuren nicht als solche anerkannte. Um Stress zu vermeiden, erhielt er diesen von uns.

    Bei der Wohnungsübergabe wurde festgestellt, dass ein Buntbartschlüssel an der Küchentür fehlte. Die Küchentür lässt sich NICHT verschließen, dies war auch beim Einzug so. Aus diesem Grund ist der Schlüssel vermutlich verloren gegangen. Der Schlüssel kostet 3,50€. Da die Wohnung vermietet wurde, schlugen wir dem Vermieter vor 10 Euro (wie gesagt der Schlüssel kostet 3,50€) der Mietkaution zu behalten.

    Dieser allerdings - Pfennigfuchser - besteht darauf, einen Schlüsseldienst einzuschalten und uns in Rechnung zu stellen. Vermutlich um einen Türschloss zu bekommen, der sich schließen lässt. Die Frage ist: darf er das? Müssen wir nach 3 Monaten tatsächlich mit Knete auftauchen und uns einen Abdruck machen um einen Schlüssel zu besorgen, mit dem man die Tür sowieso nicht abschließen kann?

    Was wäre wenn wir - angenommen - aus Zeitgründen, die Arbeit nicht übernehmen. Müssen wir tatsächlich den Schlüsseldienst zahlen? Er ist ständig in Urlaub und deswegen verzögert sich das Ganze.

    Die Vorgeschichte ist, dass der Vermieter - bei allen Nachbarn - seit Jahren versucht, die Wohnung auf Kosten der Mieter zu erneuern. Bei unserem Auszug erhielt er komplett neue Böden, nun heuchelt er uns wegen 3,50€ hinterher.

    Bitte um Rat, da diese Telefonate und ständigen Briefen mit hohen Kosten an unseren Nerven zerren....

    Mfg

    Hallo ,

    entschuldigen Sie bitte. Es ist äußerst chaotisch. Also:

    Der Carport wurde uns versichert /zugesichert. Nachdem der Nachbar ständig da parkte und ich den Vermieter daraufhin anrief, erfuhren wir und ich zitiere "Seid doch froh, dass ihr den überhaupt nutzen könnt. Der steht nicht im Vertrag." Anscheinend steht der auf dem Grundstück der Nachbarin. Die Frage ist doch, das war beabsichtigt ein Betrug oder nicht? Der Vermieter ist mit der Besitzerin Verwandt, sie ist die Tante.

    Die Steckdose soll wohl dazu dienen, dass der Nachbar u.a. seinen Rasen mähen kann. Aber doch nicht über uns??! Ich würde gerne den Strom abstellen, da wir die Steckdose nicht brauchen. Doch der nette Nachbar könnte sein Garten dann nicht benutzen... Zwickmühle, aber wir sehen zur Zeit keinen Ausweg...

    Zum Thema Wasser: wir wohnen hier seit einem Monat, haben noch keine Abrechnung bekommen.... Wir versuchen gerade mit den restlichen Nachbarn ein Treffen zu vereinbaren (Nachbarn und Vermieter) , doch wir hätten gern was handfestes. Fest steht, dass wir definitiv nicht für andere Zahlen oder eine Geldsumme von den Nachbarn verlangen, die nicht nachgewiesen werden kann. Es handelt sich doch hierbei um "Allgemeinstrom" wenn ich das richtig verstehe? Nur zahlen nur wir dafür....

    Wie gesagt, wir wohnen erst seit kurzem hier. Sind ein junges Paar und haben die ganze Wohnung komplett renoviert/saniert und viel reingesteckt. Dieses ganze drum herum - was sich später zeigt - zerrt an unsere Nerven und würden am besten wieder ausziehen. Wir suchen nach menschlichen Lösungen, doch das Verhalten des Vermieters ist unmöglich in der Hinsicht.

    Hallo Berny,

    wir dachten wir stellen die Fragen mal hier rein. Wir haben zwar eine Rechtschutz, einen Fachanwalt wollten wir vorerst vermeiden, wenn der Vermieter im Recht sein sollte.

    Die Fragen 1-4 sind vorrangig, für die 5. Frage hatten wir uns die Lösung schon überlegt, wollten dem Vermieter das auch belegen. Er ist von "der alten Schule" und ein Sturrkopf. Den Schlüssel würden wir ja nicht zurück bekommen,

    Guten Tag!

    Vor einigen Monaten wurde ein Mietvertrag abgeschlossen und nun kommen Fakten ans Tageslicht, die wir nicht wussten. Einige hier aufgelistet:

    1.Beim Besichtigungstermin, wurde die Wohnung mit einer Garage, einem Garten und einem Carport angepriesen. Nachdem der Vertrag unterschrieben wurde (es muss ergänzt werden dass von einem Carport da nicht die Rede sei) stellte man fest, dass ein Nachbar ständig vor dem Carport parkt, sodass das Hinausfahren jedesmal ein Kunststück ist. Dieser Nachbar wurde gebeten dies zu unterlassen. Beim Telefonat mit dem Vermieter erfahren wir, dass der Carport auf dem Grundstück einer älteren Dame sei und diese habe dem Nachbarn vor 25 Jahren erlaubt vor dem Carport zu parken. (2m davor!!) Dieser Herr besitzt 3 (!!!!) Garagen im Innenhof (dort befindet sich auch unser Carport) und weigert sich diese zu nutzen, da er seine Werkstätte oder ähnliches drin hat. Was tun??

    2. Es wurde durch ZUFALL erfahren, dass die Steckdose die am Carport ist und von JEDEM genutzt wird über unseren Stromzähler läuft. Deshalb wurde die Sicherung unsererseits abgeschaltet. Der nette Nachbar - er wusste ebenfalls nicht, dass der Strom über uns läuft - wollte den Rasen mähen und stellte fest, dass kein Strom da wäre. Somit flog alles auf. Wie soll man denn nun vorgehen? Der Nachbar versteht die Situation, dass wir keine "5€ mtl." von jedem erhalten,(DAS war die Lösung des Vermieters) damit die jederzeit Strom beziehen können und schlug vor einen separaten Stromzwischenzähler anzubringen. Der Vermieter hält sich da raus und weigert sich irgendwie teilzuhaben. Der Nachbar wusste von dieser Situation bei Vertragsabschluss auch nichts!

    3. Gestern wurde ebenfalls festgestellt - weder wurde uns das mitgeteilt, noch steht es im Vertrag - dass der komplette Strom für den Kellerbereich (in dem Waschmaschinen stehen) ebenfalls seit Monaten von uns finanziert wird. Kann man den Vermieter "zwingen", dass er einen Zwischen Stromzähler anbringt??

    4. Vierte Tatsache: in unserem Garten sind alle "Wasserhähne" für den Wasserschlauch. Das heisst, zum einen, dass alle Nachbarn DURCH unseren Garten laufen müssen um Wasser zu bekommen UND zudem bezahlen wir alleine dafür.... Ebenfalls erhielten wir darüber KEINE Informationen.

    5. Zu guter letzt: Mein Mann und ich erfuhren, dass der Vermieter unseren Wohnungsschlüssel hat. Er sage, das sei gesetzlich geregelt und weigerte sich den Schlüssel abzugeben. Ist das denn rechtens? Der könnte jederzeit die Wohnung betreten und wir würden es nicht merken!

    Es wäre nett, wenn wir Informationen zum Sachverhalt erhielten. Gerne mit Gesetzestexte, da der Vermieter alles andere nicht akzeptiert.

    Einen schönen Tag und vielen Dank im Voraus!

    Hallo vielen Dank!
    Also der Vermieter hat gestern "ausversehen" mitgeteilt, dass der Boden 10Jahre alt ist. Was bedeutet dies denn nun für den Mieter? Muss er die 8-10m² x 45 % 10 nehmen?

    Zu euren Fragen:
    Der PVC Boden hatte quasi eine "Druckstelle" dort, wo die Möbel (Spüle etc) gestanden hat.

    Vielen Dank für das schnelle Feedback!

    Folgende Frage: in einer Mietwohnung wurden beim Auszug 2 Schäden festgestellt:
    1. Der PVC Boden hat im Bereich, in dem die Spüle stand, einen Schade abbekommen.
    2. Durch Katzenurin ist eine Laminatplatte aufgequollen.

    Beim Auszug wurde ein Protokoll ausgefüllt. Der Vermieter vermerkt, dass der Boden beschädigt ist und der Mieter ist bereit die eine Laminatplatte selbst zu ersetzen.

    1 Woche später erhält der ausgezogene Mieter einen Brief des ehem. Vermieters mit der Aufforderung, den gesamten Flurlaminatboden zu ersetzen (statt der kaputten Platte). Er sagte, dass die ehem. Laminatplatten im Handel nicht mehr zu finden sind und das der Preis pro qm² bei 45€ (!!!!) liegen würde. Der Mieter lebte seit 6 Jahren in dieser Wohnung und weiss, dass der Boden bei seinem Einzug nicht neu verlegt wurde.

    Fragen, die sich der Mieter stellt sind folgende:
    Darf der Mieter einen ähnlichen Laminatboden selbst aussuchen und verlegen, der dem alten ähnelt?
    MUSS er tatsächlich den ganzen Laminatfußboden ersetzen?
    Ist der PVC Boden zu ersetzen, wenn er Abnutzungsspuren hat?

    Schönen Abend! Ich freue mich sehr auf eure Antworten! Nett wäre es Gesetzestexte als Belege zu bekommen!

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