Nabend Zusammen,
wie der eine oder andere aus unseren anderen Beiträgen vielleicht schliessen kann, gibt es bei uns ein paar Fragen bezüglich der Nebenkostenabrechnung, bzw. mehr der Heizkostenabrechnung, die sehr hoch ist.
Viel lesen, viel lernen...und so langsam scheint das Öl-Loch gefunden zu sein.
Auch wenn man Einheiten zwischen Jahren nicht direkt vergleichen kann, das Haus (in unserem Fall wird über 2 Mehrfamilienhäuser abgerechnet weil eine Heizungsanlage) aber verglichen zum Vorjahr sehr viel mehr Öl verballert hat, bei sehr viel weniger Einheiten (Heizgewohnheiten sind im selben Rahmen) sucht man natürlich die Ursachen.
Beide Häuser haben einen Dachboden, der auch zur beheizten Fläche gehört. Angeblich werden beide Dachböden nicht beheitzt. Den Dachboden von unseren Haus können wir "kontrollieren" - er wurde wirklich nicht geheitzt - Ausnahmen natürlich möglich, im letzten Jahr wurden die Heizkörper dort angemacht - weil die Fenster von innen Eis angesetzt haben.
Die Heizkörper in den den beiden Dachböden haben keine Zähler. Wenn dort also geheitzt wird, erhöht sich entsprechend der Ölbedarf, ohne das Einheiten gezählt werden.
Bei einer Abrechnung mit 50/50 Verbrauch/Grund, einem sehr schlechten energetischem Zustand des Hauses und das mit Öl macht sich das bei einer großen Wohnung natürlich besonders bemerkbar.
Der Dachboden (und schon gar nicht der Dachboden des Nachbarhauses) wird im Mietvertrag nicht erwähnt.
De Fakto bezahlen wir also das Heizen von 2 Dachböden (bzw. von einem, wenn das Nachbarhaus diesen heizt, und natürlich in unserer Heizkostenabrechnung vorkommt).
Was meint Ihr?