Ich wohne seit 14 Jahren in meiner Wohnung. Vor 4 Jahren wurde das Haus verkauft, und mit dem neuen Eigentümer hatte ich bisher ein gutes Verhältnis. Jetzt gibt es jedoch erstmals Probleme: eine fehlerhafte Mieterhöhung und Streit um einen Stellplatz, den ich seit vielen Jahren nutze.
- Vor 3 Jahren gab es eine Mieterhöhung, in der die Wohnfläche mit ca. 75 m² angegeben wurde.
- In der neuen Mieterhöhung wird die Wohnfläche plötzlich mit 80 m² angesetzt – ohne Messung, ohne Begründung. Im Mietvertrag steht keine Wohnfläche.
- Zusätzlich enthält die neue Mieterhöhung falsche Angaben zu angeblichen Renovierungen („vor ca. 8 Jahren mit hoch wertigen Bodenbelag“), obwohl tatsächlich nur vor meinem Einzug renoviert wurde (Einfache Fliesen und Laminat).
- Ich habe der Mieterhöhung fristgerecht widersprochen und zahle weiterhin die bisherige Miete.
- Der Stellplatz wurde mir vom vorherigen Eigentümer dauerhaft zur Nutzung überlassen, im Gegenzug halte ich den Bereich sauber. Der neue Vermieter will jetzt plötzlich eine Gebühr verlangen, behauptet, ich würde „unberechtigt“ parken und droht sogar mit Abschleppen.
- Meiner Ansicht nach gilt „Kauf bricht nicht Miete“, also muss der neue Vermieter bestehende Vereinbarungen übernehmen und kann das Nutzungsrecht nicht einseitig entziehen.
Was ist Eure Meinung dazu
Danke
Christian