Ein erstes Hallo,
mein Vermieter hat aus Panik kurzfristig für einen Heizungswechsel entschieden, weil er gemäß der Regierung ab 2024 eine Wärmepumpe Pflicht geworden wäre.
Jetzt wurde von Öl auf Gas umgestellt mit einer Mieterhöhung um 100€, was mir jedoch erst nachdem Einbau gesagt wurde. Aufgrund der Tatsache, war ich gezwungen, mein Recht einer Sonderkündigung wahrzunehmen.
Aber das kuriose, mit der Ölheizung in den Wintermonaten kam ich immer mit Heizkosten von 500€ für 3 Monate klar. Die neuer Heizung wurde am 14. Dezember aktiviert. Die Jahresabrechnung des Gasanbieters für 2 Wochen Betrieb setzt nun 286 an.
Für die alte Heizung wäre ich bis zu Auszug mit etwa 500€ klar gekommen, wegen der neuen Heizung muss ich jetzt etwas mit 1.300€ bis zum Auszug rechnen.
Kann man den Vermieter die Mehrkosten irgendwie Belangen, weil er nicht wirtschaftlich für den Mieter gehandelt hat? Sorry, aber ich bin stinksauer, sitze hier jetzt ohne Heizung nur das Bad ist warm?