Hallo zusammen,
Ich habe eine Frage zu einer horrenden Stromrechnung :
Meine Schwiegermutter hat im Oktober 2022 einen Bungalow gemietet. Neubau, Erstbezug
Wärmepumpe und PV-Anlage auf dem Dach.
Nun kommt im Mai nach Kündigung der Wohnung wegen Todesfall die Stromrechnung :
2000 Euro Nachzahlung
Die Wärmepumpe wurde mit Strom in der Grundversorgung betrieben.
Es stelle sich heraus, dass die PV Anlage bis Mai nicht beim Versorger angemeldet war.
Besteht die Chance, über die Ungültigkeit des Energieausweises etwas beim Vermieter anzufechten?
Meines Wissens nach muss eine Anlage doch angeschlossen und angemeldet werden, um die KfW Förderung auch rechtmäßig zu erhalten.
Ich freue mich über eine Einschätzung.
Falko