Hallole,
Versuche es kurz zu halten.
Einzug Mai 2016
Erster Schimmel Juli 2016, gesamte Außenwände, Fläche ca. 0,5m hoch und 6m lang.
Vermieter per Email informiert (Email leider nicht mehr vorhanden, aber weiß ja niemand).
Vermieter schickte Maler, der 3,4 Dosen Antischimmel draufsprühte. Gestrichen wurde danach nicht mehr.
Jedes Jahr im Sommer kam der Schimmel wieder und zwar an allen 3 Außenwänden...ziemlich von oben bis unten.
Der Vermieter wohnt nebenan und ich informierte ihn mehrfach mündlich.
Nichts passiert. Ausser 2018 stellte er im Oktober 4 Wochen einen Entlüfter. Stromkosten wurden nicht von ihm übernommen, trotz Zusage.
Die Wohnung wurde von mir zum 31.3 gekündigt, weil in andere Stadt ziehe.
Wie soll ich nun weiter machen. Ich weiß die Zeit drückt.
Vermieter ist telefonisch nicht erreichbar (geht nicht ran) und ich bin schon in der neuen Wohnung, 250km entfernt.
Soll ich die Wohnung streichen und übergeben?
Da er nichts gegen den Schimmel macht und sicher behauptet nichts davon zu wissen, könnte er im Nachhinein auch nichts machen.
Oder soll dem Vermieter schriftlich eine Frist von 2 Wochen setzen zum beheben des Problems?
Hier habe die Befürchtung das er mir vorwerfen wird, das Problem nicht gemeldet zu haben..., da pro Jahr mindestens 2,3 mal nur mündlich. Keine Zeugen (außer ein Nachbar, der gesehen hat wie ich mit Vermieter in meiner Wohnung stand. Aber die sind dicke Kumpel).
Die Wohnung befindet sich im UG, 1 Zimmer und die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 80%, +/-5...nach dem lüften bei ca 60%,....paar Minuten später wieder 75 und mehr.
Vielleicht hat hier jemand eine Idee
Danke und Grüße