Gründe für Aufhebungsvertrag

  • Hallo,

    versuche mich kurz z fassen:

    Habe von Wohnungsbaugesellschaft Zuweisung bekommen füe Neubau. Angesehen, Wochen später Nachricht ja bekomme Whg.

    Unterschrieben, 14 täg. Recht zur Rückgabe. Aber in dieser Zeit Kind krank dann ich krank. Danach zum erstenmal in die Whg. seit Besichtigung.

    Da gibt es Gründe die ich nicht so nennen mag aber die mich wieder in meine Depression stürzten.

    Aus diesem Grund kündigte ich und bat um einen Aufhebungsvertrag.

    Meine Gründe offenbarte ich in der Kündigung sowie meine finanzielle Lage,

    wg. meiner psychischen Gesundheit bekomme ich Erwerbsminderungsrente und bin obendrein alleinerziehend.

    Aber mir wurde geantwortet dass man es so nicht akzeptiert man würde sich an die 3Monatsfrist halten.

    Ich war noch nie in solch einer Lage ich weiss nicht wie ich das finanziell stemmen soll. Wir brauchen Wintersachen und nun dies!

    Wäre ich da eingezogen hätte ich das gesundheitlich nicht ausgehalten. Bei Besichtigung gab es diese Gründe nicht.

    Weiss jemand Rat?

  • Hallo sirion,

    egal was es für Gründe sind, die du andeutest, der Vermieter hat mit diesen Gründen nichts zu tun, er hat sie nicht verursacht. Aus diesem Grund kann man den Vermieter zum Aufhebungsvertrag nicht zwingen. Es wäre eine Möglichkeit, also eine Kulanz von ihm, aber er muss es nicht.

    Etwas anderes kann gelten, wenn man sich duch einen Kündigungsverzicht länger an den Vertrag gebunden hat, was bei dir aber offenbar nicht der Fall ist. Aber den Anspruch auf die 3 Monate Kündigungsfrist hat der Vermieter immer. Denn das will der Gesetzgeber so, dass er Vermieter sich auf das Vertragsende einstellen kann und zur lückenlosen Weitervermietung einen neuen Mieter finden kann.

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