Heizkosten - Nachzahlung Wo ist der Fehler?

  • Hallo Leute!

    Ich weiß nicht, wie man noch dagegen angehen kann, daher möchte ich mal andere Meinungen hören.
    Hintergrund ist folgender:

    75m² Wohnung bei 3 Mietparteien im Haus (Rechte Doppelhaushälfte, Linkes EG 75m², dadrüber ich mit 75m², dadrüber Dachboden). Ölheizung. Ich zahle 200€ Nebenkosten. Abgerechnet wird über die ISTA.

    Abrechnung 2014 vom 01.04.14 (Einzug) - 31.12.14 Verbrauchte Einheiten 1100.
    Verbrauch in der Liegenschaft 6000 Einheiten.
    Für das ganze Jahr wurden 2000 Einheiten in meiner Wohnung ermittelt, auch schon komisch, da die Wohnung ab 01.01.14 quasi leer stand. Die anderen beiden Mietparteien hatten auch ca 2000 Einheiten.
    Für mich ca 250€ Rückzahlung. Also erstmal OK.

    Abrechnung 2015 vom 01.01.15 - 31.12.15 Verbrauchte Einheiten 4400
    Verbrauch in der Liegenschaft 6000 Einheiten.
    Ich habe 3 Wintermonate mehr geheizt. Januar, Februar und März. Mehrverbrauch ist also logisch, aber das 4-Fache???
    Die Zähler wurden in dem Jahr ende Febraur getauscht. Die Einheiten auf den Zählern stimmen soweit. Ich weiß nur nicht wie es bei gleichem Heizverhalten so hoch sein kann?
    Es wurden 300L weniger Öl verbaucht und die Gesamtkosten sind um 1000€ gefallen.
    Laut meinem Vermieter bekommt eine Mietpartei (Doppelhaushälfte 150m²) ca 500€ wieder, die andere Mietpartei hat nur 100 !!! EINHUNDERT !! Einheiten im ganzen Jahr verbraucht. Im Vorjahr waren es noch 2000.
    Für mich 440€ Nachzahlung!

    Ich habe dem Widersprochen und heute bekam ich das Schreiben der ISTA. Dort stand etwa sowas: "Der Vergleich mit anderen Mietparteien ist blödsinn wegen unterschiedlichem Kälte - Wärmeempfinden. Die Zähler wurden so abgelesen, steht auch im Protokoll." Fertig.

    Rechne ich das alles durch, zahle ich jeden Monat ca 200€ alleine nur zum Heizen, und das auch in den Sommermonaten, wo die Heizung immer aus ist. Macht 2,80€ / m².

    Noch witziger ist, wenn ich mir den Verbrauch für dieses Jahr, 2016, anschaue. Da stehen auf der Bad-Heizung alleine schon 1800 Einheiten (in 2014 150 Einheiten, in 2015 900 Einheiten). Da bin ich jetzt schon weit über meine 4400 Einheiten.

    Aber das kann doch alles gar nicht stimmen? Schon von den Verhältnissen her?
    Es ist auch nicht so, dass ich hier in kurzer Hose und Tshirt sitzen kann. Selbst im Wohnzimmer sitzen wir Abends auch gemütlich mit Decke, auch weil es eben recht kühl ist.

    Hoffe ich habe keine Infos vergessen.

    Ich weiß gerade nicht weiter, vielleicht habt Ihr Ideen, wie ich weiter handeln kann. Zahlen möchte ich natürlich ungern, und wenn werde ich schleunigst ausziehen. Vielleicht sollte ich mir den Energieausweis zeigen lassen oder sowas?

    Vielen Dank im Voraus!

    MfG Dirk

    Einmal editiert, zuletzt von Revo (19. November 2016 um 11:36)

  • In wie weit die Abrechnung fehlerhaft ist kann man, ohne sie zu sehen, nicht sagen. Möglicherweise funktionieren Heizkostenverteiler auch nicht mehr richtig.

    Aber Du hast einen Denkfehler.

    Nutzungszeitraum 2014 von April bis Dezember, davon 4 - 5 Monate in denen die tatsächlichen Heizkosten etwa 80 - 90 % geringer waren als die gezahlten. Lediglich im April, November und Dezember können sie ein wenig höher sein als die gezahlten.

    Die eingesparten Heizkosten aus den Monaten Mai - September kommen dir zu Gute, darum die Gutschrift.

    In den Monaten Januar bis März sind die tatsächlichen Heizkosten am höchsten. Nämlich fast 50 % der Jahresheizkosten!

    Wenn dann noch die Vorauszahlungen möglicherweise zu niedrig waren ist eine Nachzahlung vorprogrammiert.

    Zitat

    Hoffe ich habe keine Infos vergessen.

    Ja, die Höhe der monatlichen Vorauszahlungen. Bei 75 m² sollten das für Heizkosten mindestens 1,00 - 1,25 €/m² sein, sind auch die Warmwasserkosten dabei sogar um 1,50 €.


    Zitat

    Vielleicht sollte ich mir den Energieausweis zeigen lassen oder sowas?

    Was nutzt dir das?

  • In den Monaten Januar bis März sind die tatsächlichen Heizkosten am höchsten. Nämlich fast 50 % der Jahresheizkosten!

    Wenn dann noch die Vorauszahlungen möglicherweise zu niedrig waren ist eine Nachzahlung vorprogrammiert.

    Ja, die Höhe der monatlichen Vorauszahlungen. Bei 75 m² sollten das für Heizkosten mindestens 1,00 - 1,25 €/m² sein, sind auch die Warmwasserkosten dabei sogar um 1,50 €.

    Deswegen rechne ich doch schon von meinen 1100 Einheiten von April-Dezember mit locker dem Doppelten für Jahr 2015
    Ich verbrauche also in Januar - März genausoviel wie im rest des Jahres. Ohne genau nachzurechnen gehe ich also von dem doppelten aus, rechne vllt noch etwas drauf und liege irgendwo bei 2600 im Jahr 2015. Das wäre für mich realistisch.

    Vorauszahlung zu niedrig... Wie gesagt, 200€ zahle ich. Muss 440€ nachzahlen. Sorry habe mich verrechnet, alleine für meine Heizkörper wären das 2€ /m² im Monat, ohne Warmwasser. Meine Wasserkosten waren im Vergleich zu den Heizkörpern so extrem gering, dass ich sie bis jetzt kaum beachtet habe. 3,15€/m2 im Monat Gesamtkosten.

    Und was der Energieausweiß mir helfen soll weiß ich nicht, deswegen frage ich. Kann mir vorstellen, dass hier auch schlecht gedämmt wurde.


  • Und was der Energieausweiß mir helfen soll weiß ich nicht, deswegen frage ich. Kann mir vorstellen, dass hier auch schlecht gedämmt wurde.

    Selbst wenn, hilft dir das auch nichts. Dieser Ausweis muss nur bei einer Neuvermietung vorgelegt werden und nicht Jahre später. Wenn du den hohen Heizkosten entfliehen willst, klappt das nur mit einem Umzug in eine besser gedämmte Wohnung, von der du dann möglicherweise auch einen Blick auf die letzte Abrechnung werfen konntest.

  • Ja ok. Und was sagt ihr sonst zu der Situation? Die 100 Einheiten unter mir? Würde ich mir meinen Verbraucht mit dem Mieter unter mir teilen, wäre alles schön aufgeteilt, wie im Jahr 2014 auch. Das klingt doch irgendwie sehr unrealistisch oder nicht?

    Habe ich sonst keine Möglichkeiten mehr, nachdem die ISTA sagt "Zähler wurden so abgelesen und fertig". Bleibt mir nichts anderes als zahlen? Trotz des Wissens dass es mit der 2016-Abrechnung noch schlimmer werden wird, weil ich irgendwie trotz gleichem Heizverhalten jetzt schon mehr als 4400 Einheiten drauf habe?

    Als beispiel habe ich z. B. ein Arbeitszimmer wo ich mich maximal Freitagsabends aufhalte und für ca 2 Std die Heizung anmache.
    Der Verbrauch ging von 2014 500 Einheiten in 2015 auf 700 Einheiten. Ist ja noch Okay. Im moment habe ich auf dem Zähler 1400 Einheiten stehen...wie auch immer?!?!?!?
    Die Zähler werden angeblich am Anfang des Jahres auf Null gesetzt.

  • Ich habe dem Widersprochen und heute bekam ich das Schreiben der ISTA. Dort stand etwa sowas: "Der Vergleich mit anderen Mietparteien ist blödsinn wegen unterschiedlichem Kälte - Wärmeempfinden. Die Zähler wurden so abgelesen, steht auch im Protokoll." Fertig.


    Immerhin hat Dir die ISTA der Höflichkeit halber geantwortet, denn Du bist ja wohl nicht deren Vertragspartner.
    Falls Du Deine und die HK-Abrechnung der anderen Mieter einem Sachverständigen vorlegen würdest, konnte man Dir evtl. weiterhelfen.

  • Zitat

    Die Zähler werden angeblich am Anfang des Jahres auf Null gesetzt.

    In welchem Monat geau? Zu Anfang des Jahres ist bei uns die Heizperiode in vollem Gange.
    Ich empfehle jedem Mieter bei der Ablesung der Heizkosten selbst dabei zu sein und den Verbrauch genau zu dukumentieren, dann gibt es später bei der Abrechnung nicht diese Zweifel.

  • In welchem Monat geau? Zu Anfang des Jahres ist bei uns die Heizperiode in vollem Gange.
    Ich empfehle jedem Mieter bei der Ablesung der Heizkosten selbst dabei zu sein und den Verbrauch genau zu dukumentieren, dann gibt es später bei der Abrechnung nicht diese Zweifel.

    Wann sich die HKV auf Null stellen hat nichts mit der Heizperiode, sondern mit dem Abrechnungszeitraum zu tun.

    Am letzten Tag dessen stellen sich die HKV auf Null.

    Bei funkgesteuerten HKV muß kein Mieter zur Ablesung dabei sein, das macht der Ableser im Vorbeigehen.

  • Wann sich die HKV auf Null stellen hat nichts mit der Heizperiode, sondern mit dem Abrechnungszeitraum zu tun.

    Am letzten Tag dessen stellen sich die HKV auf Null.

    Bei funkgesteuerten HKV muß kein Mieter zur Ablesung dabei sein, das macht der Ableser im Vorbeigehen.

    Da hast Du wohl recht.
    Die Ablesung der Heizkosten ist bei uns am Ende der Heizperiode, also am 30.9. des Jahres, da wird auf Null gestellt, bzw. neue Zähler eingesetzt.
    Dieser Zeitraum ist nicht überall gleich, hast Du recht. Bei uns gibt es auch keine funkgesteuerte Ablesung, und hier empfehle ich meinen Mitbewohnern bei der Ablesung dabei zu sein.

    Wir haben -fast - jedes Jahr einen Fehler in der Abrechnung aufgrund falscher Zahlenangaben, so auch dieses Jahr.

  • Wann sich die HKV auf Null stellen hat nichts mit der Heizperiode, sondern mit dem Abrechnungszeitraum zu tun.
    Am letzten Tag dessen stellen sich die HKV auf Null.

    Bei funkgesteuerten HKV muß kein Mieter zur Ablesung dabei sein, das macht der Ableser im Vorbeigehen.


    Moinmoin,
    Deine Worte in VM's Ohren...:)
    Aber, HKVs, die mmer nur Null anzeigen, wären mir etwas völlig Neues...*grübel*

  • Moinmoin,
    Deine Worte in VM's Ohren...:)
    Aber, HKVs, die mmer nur Null anzeigen, wären mir etwas völlig Neues...*grübel*

    Habe ich geschrieben Null anzeigen?

    Dir mögen solche HKV vielleicht neu sein, aber es gibt sie. Am letzten Tag des Abrechnungszeitraumes stellen sie sich auf Null und beginnen am nächsten Tag von neuem die Verbrauchseinheiten zu zählen.

  • Habe ich geschrieben Null anzeigen?

    Dir mögen solche HKV vielleicht neu sein, aber es gibt sie. Am letzten Tag des Abrechnungszeitraumes stellen sie sich auf Null und beginnen am nächsten Tag von neuem die Verbrauchseinheiten zu zählen.


    Na schön, aber dann müssten sie doch auch mal was anderes anzeigen(?) als Null...:confused:

  • Na schön, aber dann müssten sie doch auch mal was anderes anzeigen(?) als Null...:confused:

    Hallo Berny,

    es gibt verschiedene Modelle, bei einigen kannst du mit den kleinen Knopf auf dem Zähler die Einheiten des vorhergehenden Abrechnungszeitraumes anzeigen lassen, zudem auch die Einheiten des laufenden Zeitraumes. Die Nullstellung erfolgt automatisch wie bereits beschrieben.

    Hier liegt vielleicht der Ablesefehler von Seiten des TE, kann sein, muss nicht sein.

    Das Modell des Heizkostenverteilers mal im I-Net herausfinden und die Ablesebeschreibung, bzw. Anleitung befolgen, könnte Licht ins Dunkel bringen.

    Gruß
    BHShuber

  • Hallo Berny,

    Das Modell des Heizkostenverteilers mal im I-Net herausfinden und die Ablesebeschreibung, bzw. Anleitung befolgen, könnte Licht ins Dunkel bringen.

    Gruß
    BHShuber

    Was ist denn der Heizkostenverteiler? Ich habe Zähler an jeder Heizung. Diese sollen sich zum 01.01. auf Null setzen. Und ja diese werden von außen abgelesen, es kommt niemand mehr in die Wohnung.

    Habe heute erneut mit der ISTA telefoniert.
    Ich lasse mir nun vom Vermieter die Abrechnung der gesamten Liegenschaft geben, von der ISTA fordern wir Protokolle an, die bei meinen Zählern monatliche Werte speichern. So kann ich sehen, wo evtl besonders viel verbraucht wurde.

    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich mit 75qm in einem 300qm Haus 74% der Gesamtkosten verursache.
    Ca 160€ im Monat an Heizkosten für 75qm finde ich persönlich sehr viel.
    Wie gesagt, ich friere trotzdem. Wohnzimmer, Badezimmer am Abend für wenige Stunden bei 20°C, sonst alles 17-18°C.

    Wenn ich mir bekannte ansehe, die ihr gesamtes Haus für fast die Hälfte heizen und überall im Winter die Heizung aufgedreht haben, kommts mir hoch :D

  • Was ist denn der Heizkostenverteiler?

    Das Ding das jedem Heizkörper ist.


    Zitat

    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich mit 75qm in einem 300qm Haus 74% der Gesamtkosten verursache.
    Ca 160€ im Monat an Heizkosten für 75qm finde ich persönlich sehr viel.

    Stimmt. Schon ziemlich viel.

    Zitat

    Wenn ich mir bekannte ansehe, die ihr gesamtes Haus für fast die Hälfte heizen

    Die haben ja auch nicht das "Vergnügen" 30 - 50 % der Gesamtheizkosten verbrauchsunabhängig nach der Wohnfläche zahlen zu müssen.

    Hatten wir schon die Heizungsart geklärt?

    Zentralheizung im Haus oder Fernwärme?

    Zitat

    Und ja diese werden von außen abgelesen, es kommt niemand mehr in die Wohnung.

    Trotzdem kann man die, um Zählerstände zu vergleichen, selbst ablesen.

    Zitat

    Wie gesagt, ich friere trotzdem. Wohnzimmer, Badezimmer am Abend für wenige Stunden bei 20°C, sonst alles 17-18°C.

    Vielleicht sparst Du am falschen Ende. Heißt drehst die Thermostate bei Abwesenheit oder nachts zu weit runter.


  • Hatten wir schon die Heizungsart geklärt?

    Zentralheizung im Haus oder Fernwärme?


    Zentrale Ölheizung. Diese steht im Keller. Noch einmal zur Info, gleicher Verbrauch vom 6000 Einheiten gesamt, 300L weniger Öl verbraucht, 1000€ weniger gesamtkosten.



    Trotzdem kann man die, um Zählerstände zu vergleichen, selbst ablesen.


    Zählerstände habe ich kontrolliert, diese Stimmen. Ich kann nur die Zählerstände vor dem Zählertausch ende Februar 2015 nicht kontrollieren. Scheint vom Verhältnis her zu passen. Nur eben unfassbar hoch im Vergleich zu 2014.



    Vielleicht sparst Du am falschen Ende. Heißt drehst die Thermostate bei Abwesenheit oder nachts zu weit runter.

    Kann sowas denn mehr als das Doppelte der Kosten verursachen?
    Ich habe schon die Temperaturen gemessen. Habe mir ein System zur automatisierten Heizungssteuerug zugelegt, und die Temperaturen eingestellt. Erstauntlicher Weise hat das System gar nicht viel zu tun.

    Ich heize (oder eben auch nicht) so, dass die Temperaturen nicht unter 17°C fallen wenn ich nicht zu Hause bin. Die Heizungen sind meist aus, da die 17°C wohl gut gehalten werde können. Einzig und allein Wohnzimmer und Badezimmer werden, wie gesagt, Abends für wenige Stunden auf ca 20°C hochgefahren.

    Das einzige was nun vorher anders sein könnte, dass ich im Wohnzimmer aufgrund fehlender Temperatursteuerung 22°C hatte.

    Ist das so falsch?


    Komisch ist auch, dass ich unfassbar viel Verbrauch (1600Einheiten) in einem Zimmer habe, wo ich maximal 1x die Woche Abends sitze und vllt für 2 3 Stunden die Heizung anmache (Büro/Abstellkammer. Heizung auf Stufe 2-3).

    Genauso in der Küche. Dort wird kaum geheizt, habe aber 300 Einheiten verbraucht. Im Vorjahr 90 Einheiten. Die Heizung war vllt 2 oder 3x in diesem Jahr an. Die Einheiten rasen nur so durch. :(

    2 Mal editiert, zuletzt von Revo (21. November 2016 um 17:29)

  • Revo:

    "Ich heize (oder eben auch nicht) so, dass die Temperaturen nicht unter 17°C fallen wenn ich nicht zu Hause bin. Die Heizungen sind meist aus, da die 17°C wohl gut gehalten werde können. Einzig und allein Wohnzimmer und Badezimmer werden, wie gesagt, Abends für wenige Stunden auf ca 20°C hochgefahren."
    - Diese Diskussionen haben wir alljährlich...: "ich habe ja kaum geheizt" etc.

    "..., dass ich im Wohnzimmer aufgrund fehlender Temperatursteuerung 22°C hatte."
    - Wo ist der Raumthermostat angebracht?

  • Revo:
    Einzig und allein Wohnzimmer und Badezimmer werden, wie gesagt, Abends für wenige Stunden auf ca 20°C hochgefahren."
    - Diese Diskussionen haben wir alljährlich...: "ich habe ja kaum geheizt" etc.

    Ich will auch keine Diskussion. Ich habe keine Erfahrung was heizen und Heizkosten angeht. Ich sage euch wie ich heize, ihr sollt mir sagen ob es normal ist, oder ob es solche hohen Kosten verursachen kann. Mehr nicht.

    Revo:
    "..., dass ich im Wohnzimmer aufgrund fehlender Temperatursteuerung 22°C hatte."
    - Wo ist der Raumthermostat angebracht?

    Ich meinte, bevor ich die Heizungssteuerung hatte. Da gab es kein Raumthermostat. Da wurde die Heizung mal auf 3 mal auf 4 gedreht. Wurde dies nach einer halben Std oder so zu warm, dann wieder runter. Da kann es auch mal 22°C oder so im Wohnzimmer gewesen sein. Gleiches Vorgehen aber auch in 2014.
    Das jetztige Raumthermostat hängt an der Tür zum Flur. Dort haben wir jetzt Abends in der "Heizphase" 20°c.

    Gefühlt sollte ich nicht so hohe kosten haben, solange ich hier nicht im Tshirt sitzen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Revo (21. November 2016 um 19:20)

  • Ich will auch keine Diskussion. Ich habe keine Erfahrung was heizen und Heizkosten angeht. Ich sage euch wie ich heize, ihr sollt mir sagen ob es normal ist, oder ob es solche hohen Kosten verursachen kann. Mehr nicht.

    Hallo,

    du bist ja ein herziges Kerlchen, in dem Fall, wenn du eine rechtsichere Antwort haben möchtest, wendest du dich bitte an eine Anwalt, der was kann halt, den gibt's sicher auch in deiner Nähe!

    Zudem, wenn das alles so ist wie von dir beschrieben, ist dein Vermieter der erste Ansprechpartner, denn ausschließlich mit diesem hast du ein vertragliche Vereinbarung.

    Wie man das mach, siehe hier:

    https://www.mineko.de/widerspruch-heizkostenabrechnung/

    http://www.widerspruch.org/betriebskosten…-einspruch-ein/

    Gruß
    BHShuber

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