Hallo zusammen,
ich habe von 02/2011 - 09/2015 in einer kleinen 3-Zi (65qm) Wohnung gewohnt (3 Parteien Haus, kein HM, kein Kabel). Mein VM wohnte schräg gegenüber. Dort lebte ich mit meiner Frau (beide berufstätig) und unserem Sohn, jetzt 12.
NK-Abrechnung für 2011 (Februar - Dezember 2011), erhalten im März 2013
Nachzahlung 1600 EUR.
Die monatlichen Vorauszahlungen waren 120 EUR pro Monat.
Ich musste erstmal schlucken, da unsere alte Wohnung a) wesentlich größer war (100qm) b) Aufzug und HM, HV in den NK drin hatte und wir dort unterm Strich weniger bezahlt haben (dort betrugen die Nebenkosten im kompletten Jahr 2800 EUR) als in dieser Wohnung hier.
NK-Abrechnung für 2012 erhalten im November 2013
Nachzahlung 1750 EUR
Vorauszahlungen hier noch 120 EUR.
Laut Mieterschutzbund war diese Abrechnung soweit korrekt (zumindest von den Posten her und formal). Ich habe dann ab 1.1.14 100 EUR im Monat für die Vorauszahlung überwiesen.
Tja, dass war es auch schon.
Ich habe keine NK-Abrechnung für 2013 und 2014 erhalten. Ausgezogen bin ich im September 2015. Er hatte einige Sachen bemängelt (Parkett beschädigt u.a.) und wollte dies mit der Kaution verrechnen.
Nun gut, seit dem Auszug warte ich auf irgendeine Antwort von ihm. Ich habe nichts mehr gehört.
Können für so eine kleine Wohnung, die tagsüber nicht bewohnt war, so hohe Nebenkosten entstehen?
Wie sieht es mit der Kaution aus? Ich weiß, dass man die erst aber einer bestimmten Frist zurück fordern kann und der VM sie solange einbehalten darf.
Ich werde mich die Tage mit dem DMB in Verbindung setzen, wollte jedoch nicht ganz unvorbereitet da hin und mir vorher Tipps holen.
In diesem Sinne, ein gutes Neues!
