Beiträge von Talcid

    Vielleicht ist mir noch ein kleiner Nachtrag gestattet.


    Wir haben hier im Keller nur einen "Abstellraum". In diesem stehen auch seit weit ü20! Jahren ein Tandem, ein Plastikwäschekorb, ein kleines Regal ca. 1m * 0,30 m aus Metall! und ein Karton mit alten Kerzenständern ebenso aus Metall. Hat nie den Vermieter gestört.

    Was ich schlicht nicht kapiere ist nun, dass unsere Keller ( quasi "Drahtkäfig" ) ca. 2m davon entfernt sind, aber zu gefühlt 98% mit "erheblichen Brandlasten" aus z.B. Kartons, Bücher, Altkleider, etc. gefüllt sind. Dies stellt offenbar kein Problem dar.

    Muss man nicht verstehen.

    Danke für Deine Antwort.

    Was der Grund nun war, werde ich möglicherweise herausfinden können, da ich den Vermieter darauf kontaktiert habe.

    Oder der blaba was eben von Brandschutz erzählt. Den es seit 20 Jahren sicher auch schon gab. Klar...ein "Gewohnheitsrecht" gibt es nicht, seltsam empfinde ich die Sache dennoch. Zumal ich diese Pflanzen fast schon geliebt habe und generell solche aus vielen anderen Häusern kenne. Läuft nun wohl auf völlig "sterile" Hausflure hin.

    Danke für die Meinungen.

    Mir ist das bewusst, dass ich den Hausflur nicht mitgemietet habe.

    Mir ging es inhaltlich letztlich um die Frage, da ich im DG der letzte Mieter bin, warum mein Vermieter unbehindernde Pflanzen, die dort seit teils ü20 Jahre stehen, solange "geduldet" hat? Nun aber von "erheblichen Brandgefahren" spricht?

    Es bleibt mir wohl nur die Möglichkeit, mit dem Vermieter vielleicht doch zu einer Lösung zu kommen. Wie ein Gummibaum!...ca 1m hoch...eine "Brandgefahr" darstellt, konnte mir zumindest Google nicht beantworten. ,-)

    Guten Tag zusammen,


    vielleicht kann ich hier eine kurze Einschätzung erhalten.


    Miethaus einer Gesellschaft, pro Etage eine Wohnung, jede hat/hatte seit 20 Jahren dort ein Schuhregal/Schränkchen nicht behindernd an der Flurwand stehen. So auch bei mir im DG, wobei da noch 2 größere Pflanzen stehen. Allesamt nichtbehindernd für die Flurtreppen und damit Fluchtweg, bzw. Zugang zur Wohnungstür.

    Seit einigen Jahren war gefühlt ein halbes dutzendmal eine externe Firma hier unterwegs, um ggf. Sicherheitsrisiken zu dokumentieren, was völlig okay erscheint, aber hier nie etwas dahingehend moniert wurde. Heute war lediglich ein Mitarbeiter der Gesellschaft...also des Vermieters...im Haus, machte Fotos und klebte an sämtliche Wohnungstüren einen Zettel, mit der Aufforderung, diese Gegenstände zu entfernen.

    Seit Jahren kommt man also darauf, dass hier "brandgefährliche" Gegenstände im Hausflur sten, die wie geschrieben, weder den Weg in/aus der Wohnung, noch Rettungswege blockieren.

    Es ist nicht meine Art, aber langsam frage ich mich, ob ich das nicht ignorieren soll und im Falle des Falles behaupte, ein solcher Zettel hätte bei mir nie geklebt. Aber wer weiß...vermutlich hat der Mitarbeiter den Zettel auch noch fotografiert.


    PS: Können sich Pflanzen und Schuhe eigentlich selbst entzünden?=O


    Danke fürs Feedback

    Talcid

    Fruggel,


    danke für Deine Antwort/Meinung.

    Oftmals führen persönliche Gespräche nicht weiter, bzw. sind nicht mehr möglich. Daher hier meine schriftliche "Wahl". Mir ging es danach eigentlich auch darum, ob sich die Nachbarin über mein Schreiben beschwert hat und der Vermieter mir dann quasi eine direkte Beschwerde untersagen! kann und ich mich an ihn wenden soll.

    Wird sich weisen.

    Guten Tag,

    ich bin es seit dem Elternhaus, Schule und das Leben gewohnt, Mitmenschen auf ein Fehlverhalten aufmerksam zu machen. So auch schriftlich.

    Direkt unter mir wohnt eine junge, allein erziehende Mutter mit einem Sohn wohl im Vorschulalter ( 7? Jahre ) Diese ist offenbar weiterhin nicht willens oder in der Lage, Ihren Haushalt leise zu führen. Auch wenn die Gesamtsituation etwas besser geworden ist, so wird:

    - seit 3 Wochen schon kurz vor 06:00 Uhr ( Ruhezeit ) lautstark durch die Wohnung gelaufen und mit Türen geknallt

    - Ruhezeit an Sonn,- und Feiertagen sind ebenso unbekannt

    - Die Nachbarin ist weiterhin der Meinung, dass Fußballspielen Ihres Sohns...was bei mir als "wummendes" Geräusch ankommt...wohl in Ordnung sei

    Temporär würde ich das ja noch irgendwie erdulden, aber letztlich ist das in der Summe ein Dauerzustand. So habe ich der Nachbarin gestern einen Zettel unter die Tür geschoben und mich über die o.g. Punkte beschwert und gebeten, dies zu unterlassen. Die Nachricht war sicher nicht "mit viel Honig drauf", aber selbstverständlich frei von verbalen Ausfällen o.a.

    Nun gibt es ja wie oft im Leben 2 Möglichkeiten. Die Nachbarin geht endlich in sich und geht alles nun etwas ruhiger an oder sie fühlt sich durch meinen Zettel "belästigt" oder gar mehr und wendet sich an meinen Vermieter ( Gesellschaft ). Obwohl ich schon ü20 Jahre hier stressfrei wohne, habe ich nun fast schon Panik, ob der Vermieter mir einen solchen direkten Kontakt untersagen kann/darf oder ggf. und schlimmstenfalls gleich eine Abmahnung wg. Störung des Hausfriedens o.ä. zusendet.

    Habe ich den Sachverhalt vielleicht doch falsch angepackt?

    PS: Ein Formular wegen dieser Störungen wurde mir seitens des Vermieters schon mal im letzten Jahr zugeschickt. Problem: Dies ist ein 4-Parteien Haus. Eine war/ist zu der Zeit nicht zuhause und die andere hat mir das in Teilen zwar im Gespräch bestätigt, allerdings schätze ich, dass diese nicht das Lärmprotokoll mit unterschreiben hätte, weil sie sich daran "gewöhnt" hat und/oder kein "Stress" braucht.

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