Beiträge von Bewohner

    Mit anderen Worten wir sollen uns das gefallen lassen und das Verhalten der Anderen tolerieren. Besonders konstruktiv find ich das jetzt nicht gerade

    Zudem fehlt uns für einen erneuten Umzug schlicht das Geld. Der Umzug in die jetzige Wohnung hat unsere Reserven komplett aufgefressen.

    Wir haben Vorschläge zur Lösung des Konfliktes gemacht, doch die wollen die Anderen nicht hören. Sie wollen ohne Rücksicht auf andere ihr Ding durchziehen.

    Da ich hier wenig bis gar keine Hilfe zu erwarten habe, Klinke ich mich hier jetzt aus und suche woanders nach Lösungen.

    Danke!

    Nochmal zur Info: wir sind da gerade erst eingezogen! Die Wohnung hat uns mächtig Geld gekostet!

    Die anderen Bewohner lassen nicht mit sich reden und fordern jetzt in der Eigentümerversammlung, an der auch ein Rechtsanwalt teilgenommen hat, dass unser Vermieter uns fristlos kündigen soll!

    Wir sind zudem von einem Nachbarn in Kenntnis gesetzt worden, dass die, welche durch unsere Beschwerde verärgert wurden, uns so lange das Leben zur Hölle machen werden, bis wir ausgezogen sind.

    Unser Vermieter hat aber wie gesagt Angst vor denen und will deren Forderung jetzt auch durchsetzen.

    Für einen Umzug fehlen uns jedoch die finanziellen Mittel und für einen Anwalt auch, da in diesem Fall meine Rechtschutzversicherung den Schutz abgelehnt hat - das erste Mal nach über 20 Jahren!

    Was sollen wir bloß machen?

    Es ist auch so, dass im Nebenhaus einer der Eigentümer die Fäden zieht und die sog. "Störenfriede" in Schutz nimmt. Der hetzt inzwischen alle gegen uns auf, haben gerade ein Gespräch mitbekommen.

    Danke für deine Antwort!

    Es ist so, dass der Gestank von Holzkohle, billigem Fleisch und Spiritus (ja, da wird ständig nach gegossen!) für uns mittlerweile unerträglich geworden ist. Wir ernähren und nämlich gesund.

    Es ist auch so, dass wir vor kurzem versucht haben, die Wohnung zu kaufen. Der Vermieter war damit einverstanden, er würde uns die Wohnung auch gerne verkaufen. Die Hausgemeinschaft hat das aber abgelehnt! Sie beruft sich dabei auf die Satzung der Gemeinschaft.

    Wir haben kürzlich ein Gespräch mitgehört, wo die Leute, die unten Grillen, jedes Wochenende Party machen wollen bis in die Nacht um uns rauszuekeln. Was können wir bloß noch tun? Wir sind zudem beide psychisch angeschlagen durch unseren Vorvermieter!

    Viele Grüße vom Bewohner.

    Liebe Foristen,

    ich habe ein Problem: Wir wohnen seit über einem Jahr in unserer neuen Wohnung in einem Haus mit vier Mietparteien. Das andere Haus, ebenfalls 4 MP, gehört mit unserem zur Hausgemeinschaft. Wir sind die einzigen Mieter, die anderen 7 sind Eigentümer.

    Im Garten der Häuser ist ein Grill installiert, der von zwei der acht Mietparteien regelmäßig genutzt wird. Kein Problem für uns, wäre da nicht der gestank durch den Spiritus, den die Menschen als "Brandbeschleuniger" verwenden. Wir können aufgrund der Geruchsbelästigung nicht mehr auf dem Balkon sitzen. Daher haben wir uns - freundlich aber bestimmt - bei den "Grillern" beschwert, sie mögen doch bitte keinen Spiritus als Grillanzünder verwenden.

    In diesem Jahr haben die den Grill wieder genutzt und immer kräftig Spiritus raufgekippt. Auf Bitten, dies zu unterlassen, haben die jetzt reagiert und zwar damit, dass die hausgemeinschaft nun von unserem Vermieter verlangt, uns wegen Störung des Hausfriedens zu kündigen.

    Wir wollen uns das jedenfalls nicht gefallen lassen und haben in dieser Angelegenheit einen Anwalt eingeschaltet. Doch meine Rechtschutzversicherung macht da nicht mit. Unser Vermieter findet das Verhalten der anderen Bewohner auch nicht gut und lehnt deren Verhalten ab, beugt sich aber deren Mehrheit, weli er Angst hat vor denen.

    Ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll. Hat irgendjemand eine Idee?

    Viele Grüße

    Der Bewohner

    Schon beim Einzug haben wir diverse Möbel nur über die Terrasse in die Wohnung bekommen. Das ist vorne alles total verbaut.

    Der Grund, warum er das macht, ist schlichtweg Bösartigkeit. Das haben die Mieter vor uns und auch vor denen genauso erlebt! Der Mann ist ein Vermieterautokrat! "Wenn du mietrecht haben willst, musst du woanders hinziehen. Hier gilt einzig mein Recht!" Das sind seine Worte. Mehr muss man dazu nicht sagen.

    Hallo Leute,

    wir haben die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen und ziehen in Kürze aus. Es ist jetzt so, dass wir durch die Wohnungs- und Haustür nicht alle Möbel herausbekommen, alles verwinkelt und eng.

    Also müssen wir die Möbel hinten über die Terrasse schleppen. Von dort ist zwischen den Garagen und dem Haus ein offener Durchgang, den der Vermieter jetzt mit einer Tür zumacht. Die schließt er ab und macht sie auch für unseren Auszug nicht auf, so dass wir einige Möbel nicht aus der Wohnung bekommen. Mein Anwalt hat gesagt, da könne man rechtlich nichts machen, da der Bereich nicht zum Mietumfang gehört.

    Frage: hat jemand von euch Ahnung, was wir tun können? Hat jemand ähnliches erlebt? Wäre für jede konstruktive Nachricht dankbar!

    Gruß Bewohner.

    Hallo, Leute,

    ich habe eine Frage, auf die, wie ich hoffe, irgendjemand eine Antwort hat.

    Wir ziehen zur Monatsmitte aus und wissen aus Erfahrung der Vormieter, dass es sich der Vermieter nicht nehmen lassen wird, beim Umzug dabei zu sein. Bei den Vormietern rannte er die ganze Zeit in der Wohnung umher und behinderte die Möbelpacker. Das führte schlussendlich dazu, dass die Mieter alles alleine machen mussten.

    Wir haben die Befürchtung, dass er das bei uns genauso machen wird. Frage: gibt es gesetzliche Regelungen, ob ein Vermieter beim Umzug dabei sein darf?

    Für konstruktive Nachrichten wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße und eine schöne Adventszeit, euch allen!

    Hallo, Leute,

    ich habe ein Problem. Wir haben in unserem Mietshaus (drei Mietparteien) mehrere Wasserzähler. Ein gemeinsamer Wasserzähler, jeweils einer für die Waschmaschine, einen Warmwasserzähler und einen Kaltwasserzähler für was auch immer. Letztere beiden befinden sich im Heizungskeller des Hauses und wurden von mir bislang, wie die anderen auch, regelmäßig abgelesen, um eine monatliche Verbrauchsstatistik führen zu können. Nun hat mir der Vermieter gesagt, dass er dort einen weiteren Zähler installiert hat (wofür und warum darüber schweigt er trotz mehrmaliger Nachfrage, das würde mich nichts angehen, so der Vermieter) und hat den Heizungsraum ab sofort abgeschlossen, so dass ich also nur den Hauptwasserzähler und den für die Waschmaschine ablesen kann.

    Die Nachbarn in der Siedlung haben mich, genau wie die Vormieter, bei unserem Einzug vor drei Jahren gewarnt, wir sollen aufpassen auf die Wasserrechnung, der Vermieter würde "mauscheln". Ich glaube das allmählich auch. Das Problem ist nur, ich kann es nicht einfach so beweisen. Jetzt, wo ich keinen Zugang mehr zu den anderen Zählern habe, noch weniger.

    Meine Frage ist nun: hat jemand eine Idee, wie man den mutmaßlichen Betrügereien beikommen kann, wie man den Vermieter überführen kann? Gibt es da vermutlich rechtliche Möglichkeiten? Wer hat eine Idee? Mit dem Vermieter zu reden ist zwecklos. Er hat dem Mieter im oberen Stockwerk sogar jetzt erst, nach drei Jahren, darüber in Kenntnis gesetzt, dass über seinen Stromzähler sowohl der dritte Mieter als auch die Heizung und die Wasserpumpe für den Brunnen im Garten läuft. Der hat allein über 2.000 kwh pro Jahr an Verbrauch. Wir, zwei Leute, haben gerade 1.100.

    Wir sind allmählich hilflos, weil wir den "Machenschaften" des Vermieters nahezu schutzlos ausgeliefert sind, so scheint es, und er denkt sich regelmäßig was neues aus, das wissen wir auch von den Vormietern. Unser Anwalt jedenfalls hat uns da auch noch nicht großartig weitergeholfen.

    Ich bin für jeden Tipp dankbar. Vielen Dank an Euch! ?(

    Achso - und weil der Vermieter den Heizungskeller ja abgeschlossen hat, kommt im Notfall auch von uns niemand an die Heizung.

    Hallo, liebe Foristen,

    heute rief mein Vermieter an um sich über unsere Kübelpflanzen auf der Terrasse zu beschweren. Die sind über den Winter im überdachten Teil der Terrasse. Seiner Meinung nach steht die Terrasse seit dem unablässig unter Wasser durch das Gießwasser. Da wir die Pflanzen aber im Winter nur spärlich gießen, kommt unten nur wenig raus. Er begründete es damit, dass die Feuchtigkeit die Fliesen hochkommen lässt, was ich für absoluten Blödsinn halte.

    Nun zum eigentlichen Problem: Er hat mir mitgeteilt, dass er die Terrasse mit dem Wasser fotografiert hat. Frage: darf der das? hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Bildern/Fotos von bewohntem Wohnraum gemacht? Würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße an alle! 8)

    Warum begründet das der Anwalt damit, obwohl die naheliegene Begründung eigentlich wär, dass bei Indexvereinbarung die Anpassung auf die ortsübliche Höhe gemäß §557b II BGB ausgeschlossen ist?

    Ganz einfach: weil das unser "Joker" im Falle einer Klage seitens des Vermieters ist. Außerdem ist es nicht die Aufgabe eines Anwaltes der Gegenseite, den Betreffenden auf seine Fehler hinzuweisen, so zumindest mein Anwalt.


    Dann dürfte die die von beiden Seiten, mit entsprechender Kündigungsfrist, kündbar sein.

    Er hat sich jetzt bei der eingegangenen Kündigung der Garage sogar um die Kündigungsfrist geirrt! die beträgt 2 Monate, er hat jetzt zum Ende April (also 3 Monate) gekündigt. Eingang der Kündigung: 29.01.2022. Der sollte besser seine Verträge lesen, die er unterschreibt.

    Wir wohnen in einem Zweifamilienhaus, der Vermieter wohnt nebenan. Die Garage ist unabhängig gemietet. Das mit der Kündigung wegen Eigenbedarf der Garage ist interessant! Danke für Eure Nachrichten.

    Übrigens: Der Vermieter kommt noch auf ganz andere Ideen! Später dazu mehr.

    Viele Grüße

    Liebe Foristen,

    ich habe derzeit einen Fall, der mir trotz Anwalt Kopfzerbrechen bereitet. Ich möchte hier keine Rechtsberatung oder so, sondern suche nur Menschen, die etwas ähnliches Erlebtr haben.

    Also zum Fall: Unser Vermieter kam letztes Jahr mit einer Mieterhöhung von 90 €, das sind 15% der Kaltmiete. Er begründete es mit der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete. Leider (oder Gottseidank) gibt es in unserer Stadt keinen amtlichen Mietspiegel, zudsem haben wir im Mietvertrag eine Indexmiete vereinbart.

    Wir haben den Fall nun zu unserem Anwalt gegeben, der dem Vermieter unsere 'Ablehnung mitgeteilt hat. Er begründete es mit dem Fehlen der Angabe von vergleichbarem Wohnraum.

    Jetzt will uns der Vermieter, der weder mit uns noch mit einem Anmwalt reden will, die Wohnung wegen der fehlenden Zustimmung zu der Mieterhöhung kündigen. Zunächst aber verliere ich die Garage. Die will er kündigen wegen Eigenbedarf.

    Hat jemand also ähnliche Erfahrungen gemacht mit renitenten Vermietern? Wäre schön, mal etwas zu erfahren. Ich schreib in Kürze mehr zu dem Thema.

    Also viele Grüße!

    Danke für die ausführliche Antwort. Das ist jetzt etwas frustend für mich, da sich generell unser Vermieter um nichts kümmert, aber ständig in die Wohnung und in den Keller will. Er ist schon sehr übergriffig. Deshalb habe ich gedacht, ich könnte hier wieder etwas schriftliches haben. Aber trotzdem vielen Dank. Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich und bleiben Sie gesund!

    Hallo zusammen,

    weiß jemand in welchem Gesetz steht, dass der Vermieter die Räummittel und Streumittel im Winter bereitstellen muss? Mein Vermieter sagt, das sollen wir machen und auch bezahlen. Wir haben ihm gesagt, dass er dafür zuständig ist, das hat er bis heute verneint. Könnt ihr mir da helfen? Ich hab alle Gesetze und Gerichtsurteile durch, da ist meist nur von der räumpflicht de3s Mieters die Rede.

    Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest! Bleibt gesund und munter! Danke!

    Liebe Grüße

    Olaf

    Hallo, alle zusammen!

    Kürzlich hat uns unser Vermieter mit Kündigung unserer Wohnung gedroht. Ausschlaggebend war, wie er sagte, unser Verhalten; wir haben einen Leserbrief in der lokalen Zeitung zum Thema "Rindenmulch" verfasst. Der Vermieter hat in seinem Garten um das Haus Rindenmulch verwendet. Jetzt fühlt er sich persönlich angegriffen.

    Auch als wir den Müll richtig entsorgt haben (wir haben Papier aus der "Gelben Tonne" in die "Blaue Tonne" umgeschichtet, das irgendjemand dort fälschlicherweise hineingetan hat) passte ihm das nicht.

    Es geht weiter: Wir haben dem Nachbarn einmal freundlich darauf hingewiesen, dass er doch bitte die Musik etwas leiser stellen sollte. Dummer Spruch und Tür zu war seine Reaktion. Das hat er dem Vermieter gepetzt. Jetzt attestiert er uns, wir würden Stunk machen.

    Einem weiteren Bewohner haben wir mehrmals freundlich darauf hingewiesen, dass er doch bitte den Müll richtig trennen möge. Auch da hat der Vermieter ein Problem mit.

    Frage: kann der Vermieter, nur weil er ein paar Probleme mit uns hat (wir sind halt sehr kritisch!) kündigen?

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Viele Grüße Euer Bewohner

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!