Beiträge von user15061967

    Allerdings sind wir uns einig geworden, dass er die Miete nicht bezahlt erst einmal, für März und April, wegen der aktuellen Situation.

    "einig geworden" heißt jetzt was genau?

    Gibt es eine schriftliche, von beiden Seiten unterschriebene Vereinbarung? Falls ja mit welchem Wortlaut.

    Oder haben Sie nur mit dem Mieter gesprochen und auf die neue Gesetzeslage verwiesen, die eine Stundung ermöglicht?

    Bis ein neuer Mietvertrag abgeschlossen ist, sind die von Ihnen gefundenen Nachmieter nur "potentielle Nachmieter".

    Der VM muss keinen davon akzeptieren (zB. wg. nicht ausreichender Bonität), wobei die Gründe dafür von VM festgelegt werden.

    Somit dürfte es uU schwer für Sie sein, früher aus dem Mietvertrag herauszukommen.

    Darauf wie lange die Banken brauchen um Geld von einem Konto auf das andere zu bewegen habe ich leider keinen Einfluss.

    Sollte ich künftig jede Mietzahlung 2 Wochen im vorraus überweisen um auf der sicheren Seite zu sein?

    Mal davon abgesehen das diese Klausel an sich schon sehr Fragwürdig klingt.

    Seit dem 1. Januar 2012 müssen die Banken innerhalb des SEPA-Raums elektronische Überweisungen innerhalb eines Bankarbeitstages ausführen. Wird die Überweisung also elektronisch (zB über Online-Banking) aufgegeben, muss der Empfänger das Geld am nächsten Bankarbeitstag auf dem Konto haben.

    Man beachte: Bank-Arbeitstag = nicht gleich Werktag (meines Wissens) und die Regelung gilt natürlich nicht für Überweisungen, die man auf Papier einwirft.

    Hallo,

    die Wohnung, in der ich seit August 2012 lebe, wurde zum Jahreswechsel 2018/2019 an einen neuen Besitzer verkauft.

    Der hat mir heute telefonisch eröffnet, dass er sich mit mir treffen möchte, um über eine Mieterhöhung zu sprechen.

    Die letzte Mieterhöhung durch den vorherigen Besitzer war April 2015.

    Ich zahle 530 EUR kalt für 75qm Wohnfläche = 7,06 EUR / qm

    Der örtliche Mietspiegel aus 2017 weist für eine 2000 erbaute Wohnung 6,62 - 7,32 EUR / qm aus.

    Der aktuelle Mietspiegel aus 2019 weist 6,82 - 7,54 EUR / qm aus.

    Die Mieterhöhung wurde mir u.a. mit seit neuestem verdoppeltem Hausgeld "begründet".

    Ich habe gelesen, dass in dem Hausgeld u.a. die auf mich umlegbaren Betriebskosten enthalten sind.

    Die können sich nur unwesentlich ändern, weil ich jedes Jahr bisher eine Betriebskostenrückzahlung erhalten habe.

    Gibt es sonstige Posten im Hausgeld, die auf meine Miete durchschlagen könnten?

    Vielen Dank für Eure Hilfe.

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