„Hundehaus“ - Regelmäßiges und langes Hundegebell

  • Ich beziehe nebst Hund mit schriftlicher Genehmigung des Vermieters für die Hundehaltung vor gut einem Jahr eine Wohnung in einem 6-Parteien-Haus. Ich bin immer zu Hause und lasse den Hund ganz,ganz selten für kurze Zeit alleine. Der Hund ist ruhig und bellt ausschließlich, wenn an meiner Wohnungstür geklingelt wird (sehr selten!).
    Eine weitere Mieterin (nennen wir sie mal „G“) zieht vor knapp einem Jahr ebenfalls mit einem Hund in dieses Haus. Diese Mieterin lässt ihren Hund ganz selten alleine, allerdings neigt er häufig zu kurzen Bellattacken.
    Eine Mieterin (nennen wir sie „F“) wohnt mit 2 Hunden schon etwas länger in diesem Haus. Ihre Hunde sind tagsüber immer alleine (einer davon regelmäßig in eine Kiste gesperrt, da er sonst die Wohnung zerstört) und bellen regelmäßig und ausgiebig. Wenn man „Glück hat“, sind sie mal eine Stunde lang ruhig. Auf meine schriftliche Bitte hin, „etwas gegen das Hundegebell zu unternehmen“ und dem Angebot, die beiden Hunde nachmittags mit zum Gassigang zu nehmen, reagiert diese Mieterin „F“ gar nicht und redet kein Wort mehr mit mir.
    Auf meine Bitte hin an den Vermieter (er wohnt nicht mit in diesem Haus!), in diesem Fall etwas zu unternehmen, bekomme ich nur den Hinweis, „dies selbst mit der Mieterin „F“ zu klären“. Dies ist ja nun nicht möglich, da sie mit mir nicht spricht.
    Was nun? Hat jemand eine Idee?

  • Ich beziehe nebst Hund mit schriftlicher Genehmigung des Vermieters für die Hundehaltung vor gut einem Jahr eine Wohnung in einem 6-Parteien-Haus. Ich bin immer zu Hause und lasse den Hund ganz,ganz selten für kurze Zeit alleine. Der Hund ist ruhig und bellt ausschließlich, wenn an meiner Wohnungstür geklingelt wird (sehr selten!).
    Eine weitere Mieterin (nennen wir sie mal „G“) zieht vor knapp einem Jahr ebenfalls mit einem Hund in dieses Haus. Diese Mieterin lässt ihren Hund ganz selten alleine, allerdings neigt er häufig zu kurzen Bellattacken.
    Eine Mieterin (nennen wir sie „F“) wohnt mit 2 Hunden schon etwas länger in diesem Haus. Ihre Hunde sind tagsüber immer alleine (einer davon regelmäßig in eine Kiste gesperrt, da er sonst die Wohnung zerstört) und bellen regelmäßig und ausgiebig. Wenn man „Glück hat“, sind sie mal eine Stunde lang ruhig. Auf meine schriftliche Bitte hin, „etwas gegen das Hundegebell zu unternehmen“ und dem Angebot, die beiden Hunde nachmittags mit zum Gassigang zu nehmen, reagiert diese Mieterin „F“ gar nicht und redet kein Wort mehr mit mir.
    Auf meine Bitte hin an den Vermieter (er wohnt nicht mit in diesem Haus!), in diesem Fall etwas zu unternehmen, bekomme ich nur den Hinweis, „dies selbst mit der Mieterin „F“ zu klären“. Dies ist ja nun nicht möglich, da sie mit mir nicht spricht.
    Was nun? Hat jemand eine Idee?

    Hallo,

    umziehen!

    Gruß

    BHShuber

  • Umziehen?
    Ja, seit ca. 1 einem Jahr versuche ich, eine andere Wohnung zu finden - nur mit Hund ist es inzwischen SEHR schwierig geworden ... Die Vermieter kann ich allerdings sehr gut verstehen!

  • Mhh, zugegeben, es entbehrt nicht einer gewissen Komik, das Hundehalter sich untereinander über das bellen der Hunde aufregen. Was mich da als Tierfreund eher ärgen würde, wer sperrt seinen Hund bitte stundenlang und regelmässig in eine Kiste? Da könnte man auf den Gedanken kommen das das schon Tierquälerei ist. Das da gebellt wird ist wohl kaum verwunderlich, denke ich mir?

  • Ehrlich, am meisten verärgert bin ich über die Leute, die meinen, dass sich Hundehalter, Pferdehalter usw. doch untereinander verstehen "müssen" bzw. die gleiche "Denke" bezüglich ihre Viecher haben müssten ...
    Was soll dieser Quatsch bitte? Dann kann man auch gleich sagen "... es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass Menschen sich untereinander nicht verstehen..."
    Alles klar???
    Im Übrigen habe ich hier eigentlich völlig andere (seriöse) Kommentare erwartet und nicht so ein blödes "Stammtischgelabere".

    Einmal editiert, zuletzt von Bello10 (6. Oktober 2015 um 14:37)

  • Ehrlich, am meisten verärgert bin ich über die Leute, die meinen, dass sich Hundehalter, Pferdehalter usw. doch untereinander verstehen "müssen" bzw. die gleiche "Denke" bezüglich ihre Viecher haben müssten ...
    Was soll dieser Quatsch bitte? Dann kann man auch gleich sagen "... es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass Menschen sich untereinander nicht verstehen..."
    Alles klar???
    Im Übrigen habe ich hier eigentlich völlig andere (seriöse) Kommentare erwarte und nicht so ein blödes "Stammtischgelabere".


    Welche Antwort willst du denn hören? Es überrascht wohl kaum das in einem Haus mit 4 Hunden gebellt wird. Nun kann man sich über "Art und Dauer" evtl. trefflich streiten, und was meinst du welcher Erkenntnis du da am Ende haben wirst? Sehr wahrscheinlich das Hunde bellen.
    Wenn du meine Antwort bis zu ende gelesen hättest, wäre dir evtl. aufgefallen, das man so etwas wie Tierquälerei auch ruhig mal den Behörden melden kann, wenn man denn überzeugt ist, das das der Fall ist. Evtl. regelt sich das bellen auch von allein wenn der Hund nicht ständig in einer Kiste hockt, wie du schreibst? Wäre doch zumindest mal ein Ansatzpunkt.

  • Wir hatten vor Jahren selbst einen Dackel, der jeden Tag zur gleichen Zeit nachmittags auf den Hof lief und grundlos bellte, und das bestimmt über eine halbe Stunde. Niemand wollte das ändern, wahrscheinlich wäre der der Versuch zwecklos gewesen. Das war seine Schreistunde. Es störte keinen Nachbarn, zumindest nicht wissentlich, und nachmittags war ja nicht Schlafenszeit (für die meisten)

    Ich nehme mal an, ein Hund, der seine geregelten Gassigänge bekommt, unterläßt das ständige Bellen, zumindest in der Zeit er Gassi ist.
    Es soll da auch gesetzliche Regeln geben wann ein Hund bellt, wie laut und wie lange, so wie der Gockel kräht, wann, wielange.......;)

  • Im Übrigen habe ich hier eigentlich völlig andere (seriöse) Kommentare erwartet und nicht so ein blödes "Stammtischgelabere".

    Was war denn an den Kommentaren unseriös. Hast du im Ernst erwartet, dass hier das Problem mit den bellenden Hunden deiner Nachbarin gelöst werden kann? An deinem Kommentar sehe ich, dass du scheinbar wenig diplomatisch bist, vielleicht spricht deine Nachbarin deshalb nicht mehr mit dir.

    Du kannst jetzt natürlich ein Lärmprotokoll erstellen und versuchen die Miete zu mindern, um deinen Vermieter unter Druck zu setzen. Allerdings könnte ein komplettes Hundehalteverbot resultieren, schließlich bellen alle anderen Hunde auch.


    Gruss
    H H

  • Im Übrigen habe ich hier eigentlich völlig andere (seriöse) Kommentare erwartet und nicht so ein blödes "Stammtischgelabere".


    Dann, Bello, kannst Du Dir ja einen anderen Stammtisch/-baum suchen, wo Du nach Herzenslust weiterbellen kannst.

  • Der eigene Hund ist ohnehin immer gut erzogen und der Allerbeste und Liebste. Die bösen Nachbarn sperren ihren Hund immer in eine Kiste ? Woher weißt du das denn ? Das haste dir wissentlich ein Jahr lang angesehen ? Als Tierfreund ? Hauptsache dein Chiaua fühlt sich in der Handtasche wohl ;)

    Ironie beiseite. Was soll man der Frau da raten ? Im Haus mit Hunden wird gebellt , der eigene bellt auch. Tjo ist dann eben so

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