Hallo,
ich bin vor einem Jahr durch Trennung in mein Büro gezogen. Ich wollte dem Vermieter damals die Kündigung für mein Büro geben, weil ich eine Wohnung und ein Büro einfach nicht brauchte. Er bot mir darauf hin an, das er mir in mein Büro ein anständiges Badezimmer baut, davor hatte ich nur eine Toilette. Ich nahm das Angebot gerne an, weil es für mich zu dem Zeitpunkt Optimal war. Jetzt passierte folgendes, die Handwerker sind gekommen, es wurde alles gemacht. Die Rechnungen bekam jedoch ich. Ich fragte dann nach, was das zu bedeuten hätte und da hieß es, ja, die Hälfte musst mindestens schon du zahlen! Insgesamt hätte das Bad angebliche 10.000 Euro gekostet. Wir sind aufm Land, Spezelwirtschaft und keine Ahnung was...So, jetzt soll ich 5.000 Euro bezahlen. Mittlerweile bin ich aus der Wohnung auch ausgezogen, weil es nicht mehr erträglich war! Ich wurde bedroht, belästigt! Meine Anwältin sagt klar und deutlich, ich zahle dafür nicht! Klage wird in den nächsten Tagen eingereicht. Jedoch habe ich jetzt das Problem, das übelster Rufmord betrieben wird. Ich werde weiterhin bedroht, ich werde beschimpft. Die Wohnung ist mittlerweile wieder vermietet. Bei mir hat er damals auf Grund des Umbaus, die Miete um 200 Euro erhöht...
Was meint Ihr denn so zu sowas? Was darf sich ein Vermieter rausnehmen? Da werden Leute mit reingezogen, die mich nicht mal kennen, aber groß mitreden... Ich kann doch nicht schon wieder umziehen! Meine Anwältin hat ihm das auch schon mitgeteilt, das es kein Geld gibt, darauf hin drohte er mir, das er mir die Schlößer austauscht, wenn ich das Geld nicht aufn Tisch lege! Was würdet ihr machen?