hat Schadenersatzforderung bei zweifelhafter Eigenbedarfskündigung Sinn

  • Ich Frage mich gerade, ob die Gründung einer Wohngemeinschaft korrekt den Tatbestand eine Eigenbedarfskündigung erfüllt? Wenn also immer im Plan war, dass die berechtigt begünstigte Person (Enkelin) in einer 2 Raum Wohnung eine Wohngemeinschaft gründen wollte, also einen Untermieter in die Wohnung nimmt, für die der tatsächliche Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt wurde. Wenn das so wäre und man das mit Zeugen und Meldenachweisen belegen könnte, hätte eine Klage auf Schadenersatz für die Umzugskosten und den Umzugsaufwand Aussicht auf Erfolg? Kennt jemand ähnliche Präzendenzfälle? Bin für jede Überlegung dankbar...Danke

  • Zitat

    Ich Frage mich gerade, ob die Gründung einer Wohngemeinschaft korrekt den Tatbestand eine Eigenbedarfskündigung erfüllt?

    Tatbestand? So was gibt nur im Strafrecht.

    Ansonsten ist de Satz ohne Sinn und Verstand. Wie auch der übrige Text.

    Präzedenzfälle gibt es in Deutschland übrigens nicht.

  • Ich Frage mich gerade, ob die Gründung einer Wohngemeinschaft korrekt den Tatbestand eine Eigenbedarfskündigung erfüllt? Wenn also immer im Plan war, dass die berechtigt begünstigte Person (Enkelin) in einer 2 Raum Wohnung eine Wohngemeinschaft gründen wollte, also einen Untermieter in die Wohnung nimmt, für die der tatsächliche Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt wurde. Wenn das so wäre und man das mit Zeugen und Meldenachweisen belegen könnte, hätte eine Klage auf Schadenersatz für die Umzugskosten und den Umzugsaufwand Aussicht auf Erfolg? Kennt jemand ähnliche Präzendenzfälle? Bin für jede Überlegung dankbar...Danke


    Ich empfehle einen Fachanwalt zu konsultieren.

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