Hallo,
hab schon im Forum gesucht und Google benutzt um eventuell eine Lösung zu finden, leider ohne Erfolg.
Deswegen wende ich mich nun an euch.
Folgender Sachverhalt:
Ich lebe in Dresden, zur Miete und dies elbnah. Somit war ich also indirekt auch vom Hochwasser betroffen, wohne zum Glück jedoch im Obergeschoss, sodass keine materiellen Schäden entstanden.
Nun ist es aber so, dass das Hochwasser am 07.Juni kam und es eine Woche lang keinen Strom und zwei Wochen lang kein Warmwasser gab. Alles kein Problem und total verständlich. Hab nicht in Erwägung gezogen nach Mietpreisminderung zu fragen, da der Vermieter ja für das Hochwasser nichts kann.
Nun, nach fast 2 Monaten habe ich leider immernoch keinen Strom im Erdgeschoss, sprich in dem Abteil in welchem meine Waschmaschine stand. Kann also seitdem keine Wäsche waschen und bin auf Waschsalon und Wochenendheimfahrten zu den Eltern (250km), bzw Hilfe der Arbeitskollegen angewiesen.
Dass mir das mittlerweile zum Hals raushängt ist vielleicht verständlich. Vor allem dass neben dem Azubigehalt nun auch zunehmend Geld für die Wäsche draufgeht.
Auf Rückfragen beim Hausverwalter wann ich denn wieder mit Strom im EG rechnen kann, kam keine genaue Antwort, bzw. dass er es nicht sagen könne.
Was kann ich da tun? Sollte ich dem Verwalter/Vermieter eine Frist setzen und hoffen dass er es schafft in der Zeit für Strom zu sorgen?
(Leider ist bis jetzt im Haus noch garnichts passiert außer dass die Tür zur Wohnung im EG aufgehackt wurde und ab und an die Haustür zum Lüften offen steht.)
Bin nicht der Freund rechtlicher Schritte, wenn diese überhaupt angebracht oder berechtigt wären in diesem Fall, sondern hoffe auf eine Einigung zw. dem Vermieter und meinerseits. Jedoch hab ich nicht wirklich Ahnung vom Mietrecht.
Hoffe ihr könnt mir vllt. einen Rat geben wie hier am besten zu verfahren ist.
PS.: Hoffe dass es das richtige Unterforum ist. ![]()