nebenkostenerhöhung--vermieter besteht auf mon.mehrzahlung anstatt jährlicher

  • hilfe
    -weiss nicht mehr was ich machen soll!
    habe vor 5monate eine erhöhung der nebenkosten bekommen,-da ich harzIV bekomme und jetzt schon auf meine miete drauf zahle, kann ich die erhöhung monatlich nicht bestreiten und wollte deshalb weiterhin einmal jährlich die nachzahlung begleichen da in diesem falle das amt die mehrkosten übernimmt(monatlich aufgrund unangemesener wohnungsgröße aber nicht).
    ich muss noch erwähnen das ich 13jahre in der wohnung wohne und immer pünktlich miete und natürlich auch die jährlich anfallenden nachzahlung d.nebenkosten beglichen habe. trotz mehrmaligem erklären meines problemes(schriftlich u persönlich),-bitte u bettel für verständniss meiner situation,-besteht er auf monatliche begleichung. das traurigste für mich ist das er sofort in der ersten email die er geschickt hat mit klage,-mietrecht und paragraphen gedroht hat. ich bin eifrig auf der suche nach einer neuen wohnung,-habe aber jetzt total angst das er vor gericht geht und ich dann noch die ganzen anwalts sowie gerichtskosten tragen muss!?! jetzt habe ich schon überlegt beim amt um einen zinslosen kredit zu bitten,-habe darum den vermieter nochmal schriftlich darum gebeten das er mir deshalb bitte einen beleg ausstellt über die erhöung d.nebenkosten. nun habe ich als antwort erhalten das er das nicht für nötig hält da er mir ja solch einen beleg schon mit der nachzahlung vor 5 monaten erstellt hat. diesen habe ich aber leider verlegt u hab es auch nicht für ein problem gehalten kurz 3beträge auf ein blatt zu schreiben(wobei er warsch.ja auch noch den beleg v vor 5monaten im pc gespeichert hat). jetzt sind meine nerven echt am ende,-hab total angst bald noch ne klage und den dementsprechenden kosten am hals zu haben. ich hab doch immer jeden pfennig gezahlt,-13 jahre lang,-und er soll mir ja auch nix schenken,-nur das er sein geld nicht mon.sondern wie sonst auch järlich erhalten hätte. bitte bitte,-gebt mir einen rat!!!
    viele dank im vorraus und freundlich grüße
    alassia


  • ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

    bitte nach bestem Gewissen und Wissen einfügen.

    Sachen gibts, sorry aber der Abschlag ergibt sich aus deinem Verbrauch und wenn Du mehr verbrauchst wird der monatliche Abschlag auch angepasst.
    Ok, natürlich wird auch alles teurer.
    Der Vermieter kann mehr als monatlichen Abschlag verlangen, da lässt sich rechtlich wenig gegen tun.
    Solange es Jahresverbrauch / 12 entspricht.
    Grundsätzlich würde ich aber einfach den alten Abschlag weiterbezahlen, vielleicht etwas mehr wie bisher (um den guten Willen zu zeigen) aber darauf achten, dass die Gesamtsumme des Rückstandes nie mehr als 2 Nettokaltmieten im Jahr überschreitet, da sonst die außerordentliche Kündigung droht.

    Solange Du überhaupt zahlst sehe ich da weniger ein Problem. Soll er doch klagen. Imho wird er da wenig Erfolg mit haben.
    Sieht so aus als ob Dich der VM loswerden will.

    Kolinum

    :) zu spät

    2 Mal editiert, zuletzt von Vermieter (4. Oktober 2012 um 11:37)

  • Hallo Alassia,
    auch ich bin der Meinung, dass Dich Dein VM loswerden will.
    Es steht dem VM frei, nach einer erfolgten Betriebskostenabrechnung vom Mieter eine nach den neuen Zahlen errechnete BK_Erhöhung (aber auch mglw. Verringerung) zu fordern. Aber auch dem Mieter steht es frei, in (weiser) Voraussicht freiwillig monatlich mehr zu überweisen. Das hat mit dem Amt nichts zu tun, dort kannste nur bitten...

  • Von mir bekommen Sie auf diesen Schwachsinn keine Antwort.

    ...auch gut,
    aber wieso schreibt man eine antwort wenn man doch darin schreibt, *das man doch keine antwort geben will* :rolleyes: !?!
    nett wäre gewesen wenn ne kurze begründung für ihre meinung dabei gewesen wäre.:confused:

  • Hallo asmodina,
    versuche Sie das Amt eine gemeinsamme Lösung für Ihr Problem zu finden und lassen Sie sich nicht einschüchtern. Notfalls besteht die Möglichkeit eine kostenlosen Rechtsberatung zu erhalten. Am besten am Gericht mal nachfragen wo man diesen Rat erhalten kann.

    Hinweis: Dieser Beitrag beruft sich auf eine unverbindliche Privatmeinung, daher ist der Beitrag keine Rechtsberatung.
    Gruß Bokiwi

  • hilfe
    -weiss nicht mehr was ich machen soll!
    habe vor 5monate eine erhöhung der nebenkosten bekommen,-da ich harzIV bekomme und jetzt schon auf meine miete drauf zahle, kann ich die erhöhung monatlich nicht bestreiten und wollte deshalb weiterhin einmal jährlich die nachzahlung begleichen da in diesem falle das amt die mehrkosten übernimmt(monatlich aufgrund unangemesener wohnungsgröße aber nicht).
    ich muss noch erwähnen das ich 13jahre in der wohnung wohne und immer pünktlich miete und natürlich auch die jährlich anfallenden nachzahlung d.nebenkosten beglichen habe. trotz mehrmaligem erklären meines problemes(schriftlich u persönlich),-bitte u bettel für verständniss meiner situation,-besteht er auf monatliche begleichung. das traurigste für mich ist das er sofort in der ersten email die er geschickt hat mit klage,-mietrecht und paragraphen gedroht hat. ich bin eifrig auf der suche nach einer neuen wohnung,-habe aber jetzt total angst das er vor gericht geht und ich dann noch die ganzen anwalts sowie gerichtskosten tragen muss!?! jetzt habe ich schon überlegt beim amt um einen zinslosen kredit zu bitten,-habe darum den vermieter nochmal schriftlich darum gebeten das er mir deshalb bitte einen beleg ausstellt über die erhöung d.nebenkosten. nun habe ich als antwort erhalten das er das nicht für nötig hält da er mir ja solch einen beleg schon mit der nachzahlung vor 5 monaten erstellt hat. diesen habe ich aber leider verlegt u hab es auch nicht für ein problem gehalten kurz 3beträge auf ein blatt zu schreiben(wobei er warsch.ja auch noch den beleg v vor 5monaten im pc gespeichert hat). jetzt sind meine nerven echt am ende,-hab total angst bald noch ne klage und den dementsprechenden kosten am hals zu haben. ich hab doch immer jeden pfennig gezahlt,-13 jahre lang,-und er soll mir ja auch nix schenken,-nur das er sein geld nicht mon.sondern wie sonst auch järlich erhalten hätte. bitte bitte,-gebt mir einen rat!!!
    viele dank im vorraus und freundlich grüße
    alassia


    Aufgrund der unangemessenen Wohnungsgröße, wobei du nach deinem Schreiben schon draufzahlen mußt wird dein Versuch die Mehrkosten monatlich auf das Amt zu übertragen scheitern.
    Das sie Dir jährlich die Kosten übernehmen können Sie mehr als zufrieden sein. Wie ihn Antworten erwähnt, von Amtsgeicht einen Beratungschein beantragen und einen Anwalt fragen.

    Erfolg
    „Alles Gelingen hat sein Geheimnis, alles Mißlingen seine Gründe.“
    Joachim Kaiser (*1928), dt. Kritiker

  • hilfe
    -weiss nicht mehr was ich machen soll!
    habe vor 5monate eine erhöhung der nebenkosten bekommen,-da ich harzIV bekomme und jetzt schon auf meine miete drauf zahle, kann ich die erhöhung monatlich nicht bestreiten und wollte deshalb weiterhin einmal jährlich die nachzahlung begleichen da in diesem falle das amt die mehrkosten übernimmt(monatlich aufgrund unangemesener wohnungsgröße aber nicht).
    ich muss noch erwähnen das ich 13jahre in der wohnung wohne und immer pünktlich miete und natürlich auch die jährlich anfallenden nachzahlung d.nebenkosten beglichen habe. trotz mehrmaligem erklären meines problemes(schriftlich u persönlich),-bitte u bettel für verständniss meiner situation,-besteht er auf monatliche begleichung. das traurigste für mich ist das er sofort in der ersten email die er geschickt hat mit klage,-mietrecht und paragraphen gedroht hat. ich bin eifrig auf der suche nach einer neuen wohnung,-habe aber jetzt total angst das er vor gericht geht und ich dann noch die ganzen anwalts sowie gerichtskosten tragen muss!?! jetzt habe ich schon überlegt beim amt um einen zinslosen kredit zu bitten,-habe darum den vermieter nochmal schriftlich darum gebeten das er mir deshalb bitte einen beleg ausstellt über die erhöung d.nebenkosten. nun habe ich als antwort erhalten das er das nicht für nötig hält da er mir ja solch einen beleg schon mit der nachzahlung vor 5 monaten erstellt hat. diesen habe ich aber leider verlegt u hab es auch nicht für ein problem gehalten kurz 3beträge auf ein blatt zu schreiben(wobei er warsch.ja auch noch den beleg v vor 5monaten im pc gespeichert hat). jetzt sind meine nerven echt am ende,-hab total angst bald noch ne klage und den dementsprechenden kosten am hals zu haben. ich hab doch immer jeden pfennig gezahlt,-13 jahre lang,-und er soll mir ja auch nix schenken,-nur das er sein geld nicht mon.sondern wie sonst auch järlich erhalten hätte. bitte bitte,-gebt mir einen rat!!!
    viele dank im vorraus und freundlich grüße
    alassia


    Aufgrund der unangemessenen Wohnungsgröße, wobei Sie nach ihrem Schreiben schon draufzahlen müssen wird ihr Versuch die Mehrkosten monatlich auf das Amt zu übertragen scheitern.
    Das sie Dir jährlich die Kosten übernehmen können Sie mehr als zufrieden sein. Wie ihn Antworten erwähnt, von Amtsgericht einen Beratungschein beantragen und einen Anwalt fragen.

    Erfolg
    „Alles Gelingen hat sein Geheimnis, alles Mißlingen seine Gründe.“
    Joachim Kaiser (*1928), dt. Kritiker

    Einmal editiert, zuletzt von Juhacaze (15. Oktober 2012 um 23:22)

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