Kürzlich ist mein Vermieter verstorben. Es war ein älterer Herr, der zwar zum Schluss nicht mehr ganz so fit war, mit dem man aber immer sprechen konnte. Nun ist das Objekt offenbar von seiner Tochter an eine Hausverwaltung gegangen, eine offizielle, schriftliche Mitteilung steht aber noch aus. Mit der Verwalterin hatte ich einen ersten telefonischen Kontakt (sie hat mit Rufnummern-Unterdrückung bei mir angerufen, was ich recht unseriös finde!). Nach diesem Erstkontakt muss ich sagen, dass die Dame echt "Haare auf den Zähnen hat", recht forsch und frech auftritt. Sie wollte mir "mal eben einen Dachdecker auf's Dach schicken, ... der den Einbau der Dachflächenfenster durch einen anderen Dachdecker überprüfen sollte..." Damit war ich so nicht einverstanden, habe gesagt, nach vorheriger Terminabsprache ist das sicherlich möglich, aber nicht "von jetzt auf gleich". Sicherlich kann man sich einen geschmeidigeren Kennenlern-Start wünschen. Nun überlege ich, um mich abzusichern, dem Mieterschutztbund beizutreten, was aber 81,-- EURO/Jahr kostet. Das finde ich NICHT preiswert. Kann jemand sagen, was ratsam ist? Herzlichen Dank.
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