ungerechtfertigte Kündigung ==> Handhabe??? Hilfe!

  • Hallo zusammen,

    melde mich hier, weil mir meine Vermieterin ungerechtfertigter Weise große Schwierigkeiten bereitet. Angefangen hat alles mit der feisten Behauptung meine Freundin hätte ihren dauerhaften Aufenthalt bei mir, was schlicht nicht stimmt. Nun kommen ständig schreiben vom Anwalt der Vermieterin in denen selbiger mit wilden Anschuldigungen um sich wirft, die an den Haaren herbeigezogen sind. Dennoch kostet es mich viel Zeit und Mühe diese Stück für Stück zu widerlegen. Ich habe weder das Geld noch die Zeit mich mit derartigen Lappalien auseinanderzusetzen. Wie kannn ich mich wehren??? Lege gerne auch den gesamten Sachverhalt genauer dar. Dieser gestaltet sich mittlerweile allerdings sehr umfangreich und unüberschaubar, was wohl Ziel des Anwalts meiner Vermieterin war.

    Danke für viele Antworten

    MfG

  • Hier dürfte wohl niemand Interesse daran haben, die Schriftsätze eines Anwalts zu lesen.

    Andererseits sind die Angaben zu dürftig, um einen Ansatzpunkt für ein mietrechtliches Problem zu erkennen

    Zitat

    was schlicht nicht stimmt. mit wilden Anschuldigungen um sich wirft. viel Zeit und Mühe diese Stück für Stück zu widerlegen

    Was wollen Sie damit sagen oder andeuten?

    Suchen Sie sich eine neue Bleibe, Sie sind in der jetzigen Wohnung nicht mehr gern gesehen, das müssten Sie doch gemerkt haben. Und da es zu solchen Streitereien immer eine Gegenseite gibt, die aber nicht zu Wort kommt, sollten Sie wirklich den Umzug angehen.

  • Nun gut. Zunächst einmal die Vorabinfo, dass die Wohnung eine Studenten WG- Wohnung ist und ich lediglich ein Zimmer angemietet habe. Küche und Bad werden zu zweit genutzt. Das ich da raus muss ist klar. Dennoch muss diesem Vermieter jemand einhalt gebieten, denn ich bin kein Einzelfall. Von willkürlichen Mietpreisen abhängig von der jeweiligen Person (schwankungen zwischen € 350 und € 600 für ein und die selbe Wohnung) über ständiges unangekündigtes Betreten der Wohnung bis hin zu unverschämten Endreinigungskosten die bei den einzelnen Leuten standardmäßig von der Kaution abgezogen werden. Ferner ist der Zustand der Wohnungen katastrophal...einfach verglaste Fenster, veraltete und marode Wasser-, Gas- und Stromleitungen. Dies alles wird meiner Meinung nach in Schwarzarbeit instand gehalten. Spricht man den Vermieter darauf an bekommt man keine Antwort, sondern direkt Anwaltspost mit unangemessenen Bedrohungen und Beschuldigungen. Abgesehen von dem absolut nicht akzeptablen Geschäftsgebaren des Vermieters sind diese Zustände nicht tragbar und erst recht niemandem zumutbar. Was ich möchte ist eine Handhabe potenziellen zukünftigen Mietern derartiges zu ersparen.

  • Hallo student,

    "melde mich hier, weil mir meine Vermieterin ungerechtfertigter Weise große Schwierigkeiten bereitet. ....
    Und so weiter... Ich kann hier nichts Aussagefähiges erkennen in Deinem ersten Posting.

    "... die Wohnung eine Studenten WG- Wohnung ist und ich lediglich ein Zimmer angemietet habe. Das ich da raus muss ist klar."
    Wieso?

    "Dennoch muss diesem Vermieter jemand einhalt gebieten, denn ich bin kein Einzelfall."
    Deine Meinung... aber ohne Substanz.

    "Von willkürlichen Mietpreisen abhängig von der jeweiligen Person (schwankungen zwischen € 350 und € 600 für ein und die selbe Wohnung)"
    Betrifft wohl andere Mieter, also für Dich nicht relevant.

    "über ständiges unangekündigtes Betreten der Wohnung"
    Deines Zimmers? Wie wäre es, wenn die Betroffenen ihm Hausverbot bzgl. der Mietsache erteilen würden?

    "bis hin zu unverschämten Endreinigungskosten die bei den einzelnen Leuten standardmäßig von der Kaution abgezogen werden."
    Betrifft wohl andere Mieter, also für Dich nicht relevant.

    "Ferner ist der Zustand der Wohnungen katastrophal...einfach verglaste Fenster, veraltete und marode Wasser-, Gas- und Stromleitungen."
    Die Wohnungen wurden so angemietet, also hält sich die Reklamationswürdigkeit stark in Grenzen.

    "Dies alles wird meiner Meinung nach in Schwarzarbeit instand gehalten."
    Wie, geht die Mieter nichts an.

    "Spricht man den Vermieter darauf an bekommt man keine Antwort,"
    Wer ist "man? Du kannst nur von Dir sprechen.

    "sondern direkt Anwaltspost mit unangemessenen Bedrohungen und Beschuldigungen."
    Solche Briefe würde ich der Staatsanwalschaft m.d.B. um strafrechtliche Prüfung übergeben.

    "Abgesehen von dem absolut nicht akzeptablen Geschäftsgebaren des Vermieters"
    Fakten/Beweise zählen...

    "sind diese Zustände nicht tragbar und erst recht niemandem zumutbar."
    Fakten/Beweise zählen...

    "Was ich möchte ist eine Handhabe potenziellen zukünftigen Mietern derartiges zu ersparen."
    Verstehe schon... aber eine Schadenersatzklage wegen Geschäftsschädigung sollteste Dir ersparen.

    Wie Du schon siehst: Substanz entscheidet, und Du hast kaum welche geliefert. Was studierst Du eigentlich?

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