"Hausmeister" und "Gebäudereinigung" haben sich durch Vermieterwechsel verdreifacht.

  • Hallo,

    im Jahr 2017 hat in der Nebenkostenabrechnung der Punkt "Hausmeister" 500 Euro gekostet.

    Die "Raumpflege" hat 600 Euro gekostet.

    Beide Dienste wurden damals von Einzelpersonen durchgeführt (vermutlich privat).


    In der aktuellen Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2019 belaufen sich die Kosten für "Hausmeister" auf 1500 Euro und "Treppenhausreinigung" auf 1800 Euro.

    Beide Dienste werden nun von "professionellen" Anbietern durchgeführt.

    Jeder Dienst ist pro Woche etwa 30 Minuten mit den Arbeiten am Haus beschäftigt.

    Es handelt sich um ein 10 Parteien Haus.

    Die damalige Vermieterin ist 2018 verstorben und die Erben haben eine Hausverwaltung eingesetzt.

    Ich habe 0 Erfahrung und währe für Tips dankbar.

    2 Mal editiert, zuletzt von thomaz (6. Mai 2020 um 04:02)

  • Zwischen jemandem, der privat einen 10er in die Hand gedrückt bekommt und einem professionellen Dienstleister, der mit dem Stundenlohn nicht nur den Lohn, sondern auch Arbeitsmaterial, Steuern, Sozialversicherungen und sonstige Lohnnebenkosten bezahlen muss, liegt durchaus eine solche Differenz. Die Preise sind nicht unbedingt günstig, aber im üblichen Bereich.

    Du kannst dir alle Arbeitnachweise bzw die Rechnungen und Verträge insbesondere beim Hausmeister zeigen lassen, um zu prüfen, ob auch nicht umlagefähige Arbeiten umgelegt werden.

  • Das kommt, wie immer, auf den Mietvertrag an. I.d.R. wird aber vereinbart, dass der Vermieter Dienstleister beauftragen und die Kosten umlegen kann. Miteinander sprechen kann man aber immer.

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