Hallo zusammen,
gerne würde ich auf diesem Wege Rat einholen. Mein Vermieter macht das 1. Mal nach 10 Jahren im Punkt der Kappungsgrenze eine unrechtmäßige Mieterhöhung geltend (19,565% statt 15%).
Die Grundmiete von 138€ soll auf 165€ aufgestockt werden bzw von 5,11€ pro qm auf 6,11€ pro qm. Meines Erachtens nach ist die Grundmiete recht gering, weshalb ich der Mieterhöhung grundsätzlich zustimmen würde.
Mich stört im Wesentlichen nur, dass mein VM die Kappungsgrenze überschreitet und somit seine Forderung eigentlich nichtig ist. Allerdings handelt es sich hier um eine geringe Summe und ich möchte natürlich das gute Verhältnis nicht schädigen, sollte ich ihm eine Teilzustimmung zukommen lassen.
Ich bin etwas hin-und hergerissen. Vielleicht hat jemand eine Meinung dazu.
Viele Grüße