Hallo erstmal in die Runde,
Erster Beitrag, aber das ist denke ich mal bei vielen so, sonst würde man sich nicht in einem Forum anmelden.
Zu mir. 40, verlobt, Abi, 12 Jahre Bw (Offizier), jetzt Rettungsdienst. Aktuell: Zoff mit Vermieter
Freu mich auf regen Kontakt und hoffe in Zukunft durch leider gemachte Erfahrungen weiterzuhelfen,
um Leuten in meiner Situation weiterhelfen zu können.
Meine Lage:
Habe von einem bekannten eine Wohnung übernommen, inkl. Küche. Bei Übergabe würden natürlich die Küche (wie gesehen. Ja) und der Rest angesehen.
01.05.2017
Bestandene Mängel gab es bei einem Sprung in der Glasplatte einer Tür (Geht an den Vormieter), Feuchtigkeit zwischen der Badezimmerverglasung, Korrosion am Heizkörper im Schlafzimmer. Damals noch mit Vormieterteppich. Schriftlich protokolliert leider nicht, aber Zeuge dabei. Fotos gemacht. Nach mehrmaligen nachfragen schon kein Reaktion von Mai 17 bis heute.
Nun kam gesundheitlich bei mir quasi mit Wohnungsbezug im Juni eine Hüfpkopfnekrose dazu, die mich mit Arbeitsplatzwechel schnell in Krankengeld und H4 brachte.
Ämter arbeiten nicht schnell, schon gar nicht zusammen mit Krankenkassen, so hat sich das bis Januar 2018 hingezogen., dass ich quasi Monat auf Monat vertröstet wurde und die Miete aus eigenen Rücklagen bezahlt habe. Nicht zum Monatsdritten, meist 3 Tage später, weil es jedes Mal hieß beim Amt, ja es kommt jetzt.
Im Januar (15.) kam kam dann die Kündigung vom Vermieter (inkl. Absatz, dass keine Stillschweigend Verlängerung akzeptiert wird) , wegen unregelmäßigen Mietzahlungen und den Tag drauf ein Schreiben vom Amt, dass der dem Vermieter rückwirkend die Mieten bis Juli überwiesen wurden.
Also hat mein Vermieter quasi doppelt Miete bekommen. Keine Reaktion auf Schreiben, Anrufe zwecks rücküberweisung. Da habe i h mittlerweile das Amt eingeschaltet und warte auf Antwort. Selbst um einen Übergabetermin zu vereinbaren, war niemand zu erreichen.
Drei Tage vor Kündigungsende, war die Wohnung besenrein und leer, was mir auch alle Umzugshelfer schriftlich und eidesstattlich erklärt haben. Fotos von allen Räumen und Zählern liegen vor. Die Sache liegt nun beim Mieterschutz und liegt und liegt... Seit Acht Wochen.
Gestern bekam ich einen Anruf von einen Mieter im Haus (seine Frau ist im Mieterrat), es gäbe einen Wasserschaden und sie würden meine Vermieter auch nicht erreichen, ob ich ei e Handynummer hätte und ob ich nicht vorbeikommen könnte. Ausserdem wäre letzte Woche ein Makler in der Wohnung gewesen.
Da fiel mir dann die Kinnlade runter.
Meine Schwester (Steuerkanzlei) meinte auf gar keinen Fall hin, billiger Versuch, dass ich in die Wohnung gehe und damit quasi das Mietverhältnis wieder eingehe.
Ich bin kurz davor zur Polizei zu gehen, weil mich es absolut wurmt, was mir am Ende, trotz allem protokolliertem am Ende zur Last gelegt wird in der Wohnung.
Zumal laut Aussage des Mieters über der Wohnung jetzt alle Rollläden unten sind, die ich Anfang März alle offen gelassen habe.
Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Bin echt am verzweifeln.
Danke für jede Antwort und sorry, dass es soviel Text wurde.
Schönen Sonntag
im Forum! Bitte etwas Geduld, es kommen Antworten.