Hallo,
dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich erhoffe mir ein wenig Hilfe von Euch.
Zum Problem:
Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte. Im Obergeschoß gibt es ein großes Bad mit einem Dachschrägenfenster. Seit einigen Jahren bekommen wir das Bad einfach nicht mehr warm.
D.h. selbst wenn die Heizung auf die 5 gedreht wird werden es gerade mal 21-22°C. Haben wir jedoch auch noch Ostwind dazu (derzeit bei -10°C Aussentemperatur) erreichen wir nur magere 17-18°C.
Das Thermostat steht hierbei auf der 5! Der Heizkörper heizt sich dann auf gute 55-60°C auf. Am Dachfenster kann man Temperaturen im einstelligen Bereich ablesen und auch die Dachschräge ist mit gut 15°C nicht warm. Wir haben, da das Fenster bei Temperaturen unter 0°C viel Wasser von den Dichtungen runterläuft, bereits Zusatzdichtungen am Fenster angebracht, sowie eine Zusatzfolie (ähnlich wie Frischhaltefolie). Als Hinweis: wir haben frü morgens im Bad eine Luftfeuchtigkeit von gerade mal 40%!!! Das gab ein wenig Besserung. Unser Vermieter hat immer wieder mal kleine Versuch unternommen was gegen die Kälte zu tun. Darunter gehört: Zusatzschüttung in die Dachschräge, Zumachen der Dachhinterlüftung. Jetzt sollte letztes Jahr im November von einem angeblichen Fachmann der Bauschaum vom Fenster entfernt werden (von aussen) und durch Neuen ersetzt werden.
Der "Fachmann" ist sich fast sicher das die Isolierung am Fenster zusammengfallen ist. Das Fenster selbst sei in Ordnung. Warum sind dann die Dichtungen nass und seit gestern früh sogar gefroren (INNEN)??
Leider kam dieser "Fachmann" nie mehr bei uns vorbei und das Bad ist dank des Ostwindes wieder kalt!
Die Ölheizung hat einen Nachtbetrieb von 20:30 bis 04:00. Danach heizt sie von 04:00 bis 08:00, von 11:00 bis 12:00 und von 15:00 bis 20:30.
Haben derzeit auch einen gesteigerten Ölverbrauch
Was kann ich jetzt tun?
Mietminderung?
Nochmal mit dem Vermieter sprechen?