Hallo zusammen,
ich schreibe für meine Eltern und das Thema ist auch schon beim Mieterbund, aber ich würde gerne einfach mal eure Meinung hören. Der Ablauf kurz in Stichworten:
-wohnhaft seit gut 50 Jahren in der gleichen Wohnung
-Eltern als Hausmeister tätig mit einem Mietnachnlass von 30 DM (aus 1986)
-unveränderte Miete seit Jahren (248,-€ plus NK)
-Vermieterwechsel in 2016
- Übernahme des kompletten Mietvertrages ohne Änderung
- frühzeitige Kündigung meiner Eltern der Hausmeistertätigkeit zum 30.11.17 auf Grund des Alters
- Mieterhöhung zum 1.1.18 , ausgesprochen am 27.12.17 auf knapp 470,-€ plus NK (Anpassung an Mietspiegel)
- Vater zahlt irrtümlicherweise und unwissend über die Rechtslage (alter Beamter, sehr korrekt) zum 1.1.18 die geforderte Summe
- Mieterbund legt am 3.1.18 sofort Einspruch ein und sagt: Mieterhöhung zum 1.3.18 erst möglich, allerdings nur auf 248,-€ +15,-€ (Hausmeistertätigkeit) x 1,2 = 315,60€ + NK
- Verrechnung der Februarmiete mit den zuviel gezahlten aus Januar
- Vermieter droht mit Mahnbescheid, wenn nicht gezahlt wird (er kannte da aber scheinbar noch nicht die 15,-€, die nun im zweiten Brief des Mieterbundes beigefügt worden ist).
Seht ihr es genauso , wie der Mieterbund, dass nur 315,60€ zu zahlen sind? Über ein urze Einschätzung wäre ich sehr dankbar, da sich meine Eltern echt Sorgen machen.
Danke für ein Feedback.