Guten Tag,
ich würde mir gerne zu folgendem Problem ein paar Meinungen einholen bevor ich mich an meinen Vermieter wende.
Vor wenigen Wochen bezog ich mit meiner Freundin eine Wohnung in einem Neubau.
Nach kurzer Zeit fiel uns auf, dass die Wasserzufuhr extrem empfindlich ist. Das zeigt sich bei folgendem Beispiel:
Ich dusche heiß. Meine Freundin holt sich ein Glas kaltes Wasser in der Küche und der Druck des Kaltwassers fällt entsprechend ab, sodass ich in der Dusche zur Seite springen muss um mich nicht zu verbrennen. Gleiches gilt für die Toilettenspülung.
Meine Frage wäre nun ob das allgemein vertretbar ist?
Wenn man sich ein wenig abspricht kann man die Sache zwar umgehen, aber angenehm ist es trotzdem nicht.
Ich stelle mir einen 5 Personenhaushalt vor. Da wird morgens geduscht und Wasser aus den Hähnen gezogen und die Toilette auch benutzt. Die Dusche ist somit kaum nutzbar in diesem Zeitraum.
Kann der Vermieter dies bei Änderung der Drücke verbessern? Oder wurde beim Bau bzw. der Planung geschlampt?
Vielen Dank im Voraus für die Anregungen.
roc