Hallo, ich wohne seit ca. 4,5 Jahren ich einer Wohnanlage mit ca. 30 Einheiten, auf 3 Häuser verteilt. Davon sind ca. 25 WE durch die Eigentümer bewohnt, nur 5 Stück durch Mieter.
Schöne, erst 13 Jahre alte Wohnungen, ruhige Gegend, gute Parkmöglichkeiten und Einkaufsmöglichkeiten gleich um die Ecke. Eine Anlage, wie man sie selten findet.
Nachdem eine neue Hausverwaltung beauftragt wurde, gibt es aber leider immer wieder Problemchen.
Zuerst hatten wir einen Legionellenbefall, weil die Temperatur der Heizungsanlage heruntergefahren wurde (von wem und im Auftrag von wem auch immer).
Vor einigen Monaten mussten wir dann feststellen, dass wir nachts Warmwasser erst nach längerem laufen des Wassers zapfen konnten. Auf meine Nachfrage beim Vermieter ergab sich, dass die Umwälzpumpe wohl nachts ab ca. 22.30 Uhr bis früh gegen 4.30 Uhr abgeschaltet sein würde, um Stromkosten zu sparen.
Nun gut, ich stehe täglich gegen 4.45 Uhr auf, da war wieder Warmwasser vorhanden, soweit konnte ich mit mit der nächtlichen Abschaltung arrangieren.
Nach der Umstellung auf Sommerzeit habe ich wieder das gleiche Problem, weil sich die Anlage wohl noch im Winterzeitbetrieb befindet, die Umwälzpumpe wohl erst um 5.30 Uhr (nach Sommerzeit gesehen) startet.
Ich habe nachgemessen: Nach ca. 15 Litern durchgelaufenem Wasser erreicht die Wassertemperatur 40 Grad.
Habe die HV am 28.03. darum gebeten, hier für eine Änderung zu sorgen, doch kommt von da nicht mal eine Bestätigung, dass etwas getan wird und heute habe ich immer noch kaltes Wasser.
Meine Frage jetzt: Wieviel Strom zieht eine Umwälzpumpe eigentlich pro Stunde Betrieb?
An die Heizanlage komme ich nicht heran, die ist im abgeschlossenen Raum.
Vielen Dank vorab.