Hallo an alle,
Ich habe über diesen kalten winter einen wasserschaden in meinem schlafzimmer bekommen. Gemerkt haben wir das weil 1-2 qm der teppich boden komplett nass war. Klar die erste reaktion: vermieter angerufen, weil es kann ja dann noch viel schlimmer werden. Die vermieter kamen dann auch sofort und schauten sich das erstmal an. Nach 3 tagen wurde dann ein recht großes loch ausgeschlagen und dass erste trocknungsgerät wurde reingestellt um den schaden zu identifizieren. Bett verschieben, möbel die unter wasser waren weggestellt und dazu kam dann noch der abartige geruch, da das eine abwasserleitung vom nachbar über mir ist. Nach ca. einer woche is der gestank jetzt annembar geworden und der flaschner kam um das rohr zu wechseln. Loch wurde deswegen noch größer geschlagen und nicht zu gemacht. Mir wurde gesagt da das rohr nach draußen führt, ist genau dort alles gefrohren, man müsste erstmal warten bis es wärmer wird und dann schauen was man dagegen vorbeugen kann und erst dann wird das loch erst zu gemacht. Der teppich sieht dementsprechend "dunkel" durch das abwasser aus.
Das diese schritte notwendig sind ist mir klar, bin selbst im handwerk. Trotz alle dem hab ich die vermieterin angesprochen wegen einer mietminderung, da für mich persönlich der raum nicht nutzbar ist.
Sie wurde sofort bissig und da eh alles über ihre eigene versicherung bezahlt wird(in der sie selbst arbeitet) hat sie gemeint das wäre ja überhaupt nicht kulant da die miete ja so niedrig ist und seit 30 jahren sowas noch nie vorkam. Schuld sei sie natürlich nicht usw. Klar ist sie nicht schuld, aber vom vertrag aus gesehen ist meine zahlung nicht mehr mit der geradigen situation vergleichbar.
Sehe ich das falsch das ich im recht bin?
Mfg hadder