Hallo zusammen,
ich habe vor in eine WG zu ziehen, allerdings verlangt der Hausverwalter eine einmalige Servicepauschale bei Vertragsunterzeichnung von 350 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Dies ist mehr als eine Kaltmiete.
Es gibt hierzu ja schon verschiedene Themen in denen geklärt ist, das dies nicht rechtens ist.
Meine Frage bezieht sich auf das Vorgehen. Ich würde dort gerne Einziehen, auf Grund der angespannten Wohnsituation in der Stadt ist es schwierig etwas anderes zu finden. Soll ich das Geld überweisen, nur unter Vorbehalt überweisen oder gar nicht? Falls ich überweise kann ich das Geld ohne anwaltlichen Rat zurückbekommen? "Lohnt" sich ein Anwalt für mich? Falls die Anwaltskosten in den Bereich der Forderung kommen und ich danach ein schlechtes Mietverhältnis habe, bringt es mir schließlich keine Vorteile.
Vielen Dank für eure Antworten!
P.s.: Ich besitze keine Rechtsschutzversicherung die Mietrecht abdeckt.