Beiträge von KeKu

    Genau das ist letztlich die Frage die ich gestellt habe.

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ich den Prozess gewinne, muss der Beklagte doch auch meinen Anwalt bezahlen?
    Das man natürlich das Mietverhältnis belastet ist auch nicht unbedingt schön.

    Auf der anderen Seite ist es zum Kotzen, dass die angespannte Wohnsituation schamlos ausgenutzt wird. In dem Gebäude leben einige Studenten, die sich keinen Anwalt leisten können. Ich hoffe das unterbinden zu können.
    Grob überschlagen lohnt sich dieses Geschäftsmodell wenn jeder 2. bezahlt. Oder hat es für die Hausverwaltung noch andere Konsequenzen außer das sie das Geld zurückbezahlen muss und die Prozesskosten trägt?
    Kurz gesagt für mich ist es schon so etwas wie David gegen Goliath :)

    Hallo zusammen,

    ich habe vor in eine WG zu ziehen, allerdings verlangt der Hausverwalter eine einmalige Servicepauschale bei Vertragsunterzeichnung von 350 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Dies ist mehr als eine Kaltmiete.

    Es gibt hierzu ja schon verschiedene Themen in denen geklärt ist, das dies nicht rechtens ist.

    Meine Frage bezieht sich auf das Vorgehen. Ich würde dort gerne Einziehen, auf Grund der angespannten Wohnsituation in der Stadt ist es schwierig etwas anderes zu finden. Soll ich das Geld überweisen, nur unter Vorbehalt überweisen oder gar nicht? Falls ich überweise kann ich das Geld ohne anwaltlichen Rat zurückbekommen? "Lohnt" sich ein Anwalt für mich? Falls die Anwaltskosten in den Bereich der Forderung kommen und ich danach ein schlechtes Mietverhältnis habe, bringt es mir schließlich keine Vorteile.

    Vielen Dank für eure Antworten!

    P.s.: Ich besitze keine Rechtsschutzversicherung die Mietrecht abdeckt.

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