Beiträge von freakin

    Hallo,

    da ich kein neues Thema eröffnen kann, stelle ich mal meine Frage hier:

    Es geht um die Heizkostenabrechnung.

    Ich wohne selbst in einem städtischen Gebäude, in dem die hauptamtliche Feuerwache (mit 3-6 Mitarbeitern unter der Woche, bei Einsätzen auch mal mehr) meines Wohnortes und gleichzeitig das Amt für Brand- und Katastrophenschutz untergebracht ist.

    Die beheizbare Gesamtfläche beträgt knapp über 1400 qm des gesamten 3-stöckigen Gebäudes + Speicher, aufgeteilt folgendermaßen:
    UG Werkstätten der Feuerwehr und Feuerwehrtechnisches, beheizt, sowie unsere Keller, Wasch- und Heizräume, nicht beheizt
    EG Fahrzeughallen der Feuerwehr, beheizt, Umkleideräume der Feuerwehrleute, beheizt, da ja keiner frieren soll, wenn ein Einsatz ist, daher rundumdieUhr beheizt
    1. OG Büro- und Schulungsräume sowie Küche der Feuerwehr, auch beheizt
    2. OG 3 Privatwohnungen ca. 180 qm, meine Wohnung hat selbst 62 qm)
    DG Speicher von Feuerwehr, Hausbewohner, etc., unbeheizt
    dazu kommt in einem Nebenbau ohne direkte Anbindung ans Feuerwehrhaus, aber auch durch unser Gebäude beheizt (in den 1400qm eingeschlossen)

    Derzeit wird ein 40-60 % Schlüssel angewendet, aber ich weiß nicht, ob das so richtig sein kann. Würde ich einen 50-50 Schlüssel anwenden, wäre meine letzte NK um ca 50 € günstiger.....nicht viel im Jahr, aber auf die Jahre gesehen, doch ein paar Euro.

    Da es unterschiede gibt, was Mischgebäude wie in oben genanntem Fall angeht, ist meine Frage, wie es in so einem Fall aussieht. Kann mir da jemand helfen?

    Danke schon mal im voraus.

    LG KL

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