Beiträge von Groschen

    Ist kein Argument. Auch ein Handwerker (Pardon!) sollte in der Lage sein, Datum, Uhrzeit, Zählerstand und eigenen Namen schreiben zu können.


    Na wenn das kein Argument ist, dann probieren wir es mal mit einer Problemstellung :

    6 Parteien greifen mit einer gemeinsamen Maschine auf einen Wasseranschluss (mit Zähler) zu.
    Es wird ein Buch eingeführt wo jeder Nutzer Zähleranfangs- und endstand einträgt ( Jeder kann ja lesen und schreiben).

    Jetzt verweigern 2 Parteien die Eintragung und waschen einfach so.
    Was machen wir mit dem Wasser welches wir nicht zuordnen können ? Nicht bei den Stadwerken zahlen ? Dem mit
    aufdrücken der am meisten wäscht ?
    Aber ich bin mir sicher das ein Schlaumeier ( Pardon ) bestimmt so ein Problem bedacht hat und eine Lösung parat hat.

    Vielen dank für die Antworten.
    Zum Interesse wegen der Maschinen, wir sind beide berufstätig im Handwerk....da kommt man schon manchmal recht unsauber nach hause.
    Ausserdem habe ich das höchste angenommen....es sind auch mal nur 2 Maschinen.

    Eine Klatte halte ich für wenig sinnvoll....das würde voraussetzen, dass jeder wahrheitsgemäße angaben notiert, jedes mal.
    Das ist a) schwer zu kontrollieren und b) sehr bürokratisch.

    Ich wollte mich auch nur auf ein Gespräch mit der Hausverwaltung vorbereiten ...falls irgendwas mit Nachforderung kommen sollte.
    Ausserdem finde ich nicht das mir hier nicht geholfen wurde

    Hallo liebe Comunity,

    ich habe in letzter Zeit ein Problem mit einem unserer Nachbarn und dem Gebrauch der Waschmaschine.
    Aber erst mal zur Situation :
    Ich lebe mit meiner Partnerin in einem 6-Parteien Haus mit einer gemeinschaftlich zu nutzenden Waschmaschine im Keller.
    Jede Partei hat für die Maschine seine eigene Steckdose (verschließbar), der wasseranschluss ist nur einmal vorhanden.
    Der Wasseranschluss hat einen eigene Zähler. Somit trägt jeder seine eigenen Stromkosten, das Wasser wird über die Wassergemeinkosten
    auf jede Partei aufgeteilt.
    Von den genannten 6 Parteien haben bisher immer nur 3 die Maschine genutzt, der Rest (unter anderem auch ich ) hat eine eigene
    Maschine in der Wohnung. Die Wasserkosten wurden trotzdem immer durch 6 geteilt.

    jetzt zu meinem Problem:
    Ich habe mich dafür entschieden auch im Keller zu waschen und habe meine private Waschmaschine abgeschafft. Das ist ca. 1 Jahr
    her und natürlich sind durch mich und meine Partnerin auch die Wassergrmeinkosten gestiegen. Wir haben ca 4-5 Maschinen die woche.

    Jetzt beschwert sich ein Nachbar bei mir, ich würde zu viel waschen, das wäre unverhältnismäßig und ich solle mir selber wieder eine Maschine
    zulegen oder wascheb wie jeder normale mensch auch. Das ganze soll jetzt an die Hausverwaltung gehen.

    Frage: Steht irgendwo wieviel man pro Woche waschen darf ? Evtl im Gesetz oder in einem Urteil ?
    Muss ich mit einer erhöhten Kostenbeteiligung rechne oder ist es nunmal das Los einer Gemeinschaft das man den gleichen Anteil
    am Wasser zahlt, egal ob man viel oder wenig wäscht ?

    Vielen dank schonmal vorab

    Grüße

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