Beiträge von MaK

    anitari:
    Aktuell sprechen wir von der Abrechnung April 2013 - April 2014. Diese vergleiche ich mit der vom Jahr davor.

    Mainschwimmer:
    Soweit ich weiß, ist die Aufteilung nach Wohnfläche und Verbrauch entsprechend der Verordnung, damit würde ich es nicht ls Quatsch bezeichnen. Ob nun 50/50 oder 30/70 korrekt ist, ist nicht mein primäres Problem. Die Abrechnungen 2013 und 2014 liegen hier:

    2013_NKA_1.tiff
    2013_NKA_2.tiff
    2014_NKA_1.tiff
    2014_NKA_2.tiff

    Berny
    Berücksichtigt über Wohnfläche und Verbrauch laut seiner Aussage, also so wie du schreibst. Dann bleibt für mich die Frage, wie so ein großer Unterschied entstehen kann.

    Danke soweit. Würden wir 30/70 aufteilen, würden wir mit der aktuellen Abrechnung noch schlechter wegkommen. Eine Aufteilung ein Teil Wohnfläche, ein anderer Verbrauch ist auch üblich.
    Der Vermieter sagt auch, der Leerstand wurde berücksichtigt.

    Daher eine andere Frage:
    Bei uns waren Verdunstungsmessgeräte verbaut. Wie geschrieben, ging unser Verbrauch in Verbrauchseinheiten zurück. Allerdings entspricht in diesem Jahr eine VE doppelt soviel Energie wie letztes Jahr und ist damit doppelt so teuer. Kann es hierfür eine Erklärung geben?

    Hallo,

    unsere Nebenkosten werden prinzipiell wie folgt abgerechnet. 50% werden anteilig auf die Wohnflächen verteilt. Die anderen 50% entsprechend des Verbrauchs - um diese geht es mir.

    Bei (bzw. vor) der Abrechnung letztes waren alle Wohnungen im Haus vermietet, d. h. die Kosten wurden entsprechend der abgelesenen Verbräuche auf drei Parteien aufgeteilt. Nun stand ziemlich genau ein Jahr lang eine der Wohnungen leer. Die Gesamtkosten sind leicht zurückgegangen, der Verbrauch der zwei vermieten Wohnungen ebenfalls. In der aktuellen Abrechnung werden offensichtlich aber nur die abgelesenen Verbrauchseinheiten der zwei vermieteten Wohnungen aufgelistet. Da die dritte Wohnung aber den höchsten Verbrauch hat, hat das zur Folge, das eine Verbrauchseinheit für uns doppelt so teuer geworden ist. D.h. trotz weniger Verbrauch sollen wir wir doppelt soviel für eine Verbrauchseinheit (nach)zahlen. (Letztes Jahr machte die dritte Wohnung ca. die Hälfte der Verbrauchseinheiten aus.)

    Ist das so rechtens? Kann ich mich hier wehren?

    Hier kann doch etwas nicht passen, denn die Kosten (also der Ölverbrauch) ist ja offensichtlich entstanden, also muss die Energie irgendwo verhaucht worden sein - aber nicht bei uns. Mache ich einen Denkfehler?

    Vielen Dank für hilfreiche Infos!

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