Update:
Das Ganze zieht sich....über Anwalt vom Hausverwalter(mit Zustimmung des Vermieters) die Gasrechnungen angefordert. Diese sind jetzt da (allerdings unvollständig, die Anlagen mit den Verbrauchsmengen usw. fehlen). Da muss nochmal nachgefasst werden.(Anwalt letzte Woche selbst im Urlaub, also gehts erst diese Woche weiter).
Herauslesbar aber trotzdem:
Mitte 2012 wurde der Gaslieferant gewechselt.
Der Altlieferant hatte einen Monatsabschlag i.H. von 1200 Euro(für das Gesamtobjekt). In dessen Endabrechnung Mitte 2012 kam zu einer Rückerstattung von rund 600 Euro.
Der neue Lieferant hatte einen Abschlag von 1100 Euro festgesetzt für das 2. HJ 2012...Minimale Nachzahlung von rund 150 Euro am Jahresende 2012.
Was nun das große Fragezeichen für mich ist...:
Obwohl mit 1100 Euro Abschlag und nur 150 Euro Nachzahlung fast eine "Punktlandung" hingelegt wurde, wurde der neue Abschlag für das Folgejahr 2013 auf 1822,-- Euro mtl. festgesetzt....Steigerung des Abschlags um fast 66%.....?????