Genau das sind eben alles Fragen über Fragen, die ich zu diesem erstmal großzügig anmutenden Mietvertrag habe, ich möchte mich nicht hier in Sicherheit wiegen und plötzlich tritt der nicht bedachte Fall ein und ich muss raus aus der Wohnung.
Beiträge von mumpi
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Von meiner Seite wird es sicher keine Vorkommnisse geben, die eine Kündigung rechtfertigen würden, dazu bin ich viel zu sehr daran interessiert, hier wohnen bleiben zu können. Und auf irgendwelche Rechtstreitereien habe ich auch keine Lust. Auf der einen Seite freue ich mich über diese Großzügikeit, aber ich kann es im Augenblick einfach nicht glauben und suche vielleicht nach irgendwelchen Haken, die das Ganze ungültig machen und ich hätte mich dann zu früh gefreut.
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Das ist dann wirklich sein Problem, aber kann ich allen Ernstes mit diesem Vertrag bis an mein Lebensende dort wohnen? Wirklich glauben kann ich das nicht.
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Danke, für Deine Rückmeldung, ich würde mir allerdings auch konkrete Antworten auf meine Fragen wünschen.
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Nein, das ist kein Witz, wir haben uns nicht im Streit getrennt. Ich habe etliches an Renovierungskosten in die Wohnung gesteckt und er weiß, dass mir sehr viel daran liegt, hier wohnen bleiben zu dürfen. Ich bin mir eben nur nicht im Klaren darüber, ob der Vertrag tatsächlich sowas wie ein kleiner Lottogewinn ist und all die Klauseln hieb- und stichfest, darum frage ich ja hier. Mumpi
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Guten Abend!
Mein Freund besitzt ein Mehrfamilienhaus, indem ich seit 3 Monaten in einer 94 qm Wohnung bewohne. Bislang hatte ich keinen Mietvertrag und habe auch noch keine Miete zahlen müssen.
Letzte Woche hat er sich von mir getrennt und mir einen Mietvertrag gegeben, dort steht, dass die Mietzeit mit meinem Tode endet. Dahinter jedoch der Satz: "Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt." Aus welchen Gründen könnte er mir gegebenenfalls kündigen?
Der reguläre Mietzins wäre 550 Euro Kaltmiete, ich zahle jedoch laut Vertrag nur 200 Euro. Hier wieder der Zusatz von ihm: "Daneben sind Mietzinserhöhungen möglich, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mieterin gegenüber denen zur Zeit des Vertragsschlusses dermaßen ändern, dass eine Anpassung billig wäre." Würde das bedeuten, dass ich immer wieder mal meine finanzielle Lage ihm gegenüber offenbaren muss?
Den von uns beiden unterschriebenen Originalvertrag hat er behalten, ich bin im Besitz der Kopie, er weigert sich jedoch, die Kopie nochmal zu unterschreiben, ist ein Mietvertrag mit kopierter Unterschrift des Vermieters rechtsgültig?
Nach seinem Tode wird das Haus in den Besitz einer Stiftung übergehen, müßte ich dann bei so geringem Mietzins mit einer Erhöhung rechnen oder einer eventuellen Kündigung?
Über Antworten würde ich mich freuen, da ich auch gerne in dieser Wohnung bleiben möchte, sie mir aber für 550 Euro nicht leisten könnte. LG Mumpi
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