Achja Aussage von der Abrechnungsfirma zu den Unterschieden: Da hat wohl der Vorbermieter falsch berechnet. Aber ich würd sagen: Wärmemengenzähler und Gasheizung sind idetisch, da sollte doch wenigstens im selben Jahr ähnliche Werte herauskommen. Nur hab ich woanders gelesen, dass der Wärmemengenzähler eigentlich nur eine Brot-Einheit ist, um dann die Aufteilung zwischen den Mietern als Verbrauchskosten vorzunehmen. Deshalb kann man die wohl auch nicht beanstanden. Aber ich versteh trotzdem nicht, wieso sich das Verhätnis ändern muss, wenn es das zuvor nicht getan hat.
Beiträge von gerritka
-
-
Hier nun alle Abrechnungen der letzten Jahre in jeweils einem Beitrag:
2011 16.4. - 31.12. (neuer Vermieter und die Abrechnung, die beanstandet wird.
Ich hab jeweils immer gelieferte Menge vom Versorger mit der Menge, die die Wärmemengenzähler messen verglichen. Die Wärmemengenzähler sind seit Einzug identisch. Die Gasheizung auch, nur der Versorger hat die Einheit geändert. 2008-2009 waren es m³ Gas (Dort hab ich den Faktor 10,2 angenommen). Ab 2010 waren es KWh.
Jahr | Wärme Zähler | Wärme Versorger | Faktor Versorger/Zähler
2008: 44,9 | 57,0 | 1,3
2009: 31,4 | 41,6 | 1,3
2010: 46,9 | 62,2 | 1,3
2011: 11,6 | 15,0 | 1,3 (1.1. - 15.4.)
2011: 13,1 | 39,9 | 3,0 (16.4. - 31.12.)Und wegen der Wohnfläche: In der vom neuen Vermieter sind es 551,96. Früher waren es 559,96. Sieht eigentlich auch eher nach einem Übermittlungsfehler aus und hab bisher nur fadenscheinige Ausreden bekommen. Jedoch wie gesagt ist der erste Punkt wichtiger, da es dort um 200-250 € geht und potentiell auch die Folgerechnungen falsch sein könnten.
-
Hier nun alle Abrechnungen der letzten Jahre in jeweils einem Beitrag:
2011 1.1. - 15.4. (Ende Vorvermieter)
-
Hier nun alle Abrechnungen der letzten Jahre in jeweils einem Beitrag:
2010
-
Hier nun alle Abrechnungen der letzten Jahre in jeweils einem Beitrag:
2009
-
Hier nun alle Abrechnungen der letzten Jahre in jeweils einem Beitrag:
2008
-
Ja genau, insgesamt 12 Wohnungen mit 16-17 Bewohnern.
Danke schonmal, hätt ich auch drauf kommen können, dass ich euch einfach die Abrechnungen zeig

Ich werd diese heut Abend einscannen und hier reinstellen.Das Müffelt nämlich noch mehr. Zuvor war auch schon die angesetzte Vorauszahlung zu niedrig und eine Wartung für 80€ berechnet, die nicht stattgefunden hat. Das hat schon über 300€ ausgemacht, die mittlerweile korrigiert wurden.
Was mich auch stutzig macht: Die Nebenkostenabrechnung kam direkt von nem Anwalt, da sich der Vermieter in diesen Dingen vertreten lässt. Das hinterlässt natürlich auch gleich einen gewissen Eindruck. -
Hallo,
bei uns gab es einen Vermieterwechsel. Wir haben eine Gaszentralheizung.
Die Jahre zuvor gab es immer ein ungefähr gleichbleibendes Verhältnis zwischen gelieferter Wärmemenge und gemessener Wärmemengenesumme an den Wohnungsverbrauchszählern. Z.B. 50 MWh geliefert, 38 MWh verbraucht. Innerhalb von 3,5 Jahren war der Faktor immer 1,3, also der Wert des Versorgers war 1,3 mal höher wie die Summe der Wärmemengenzähler (für zwei Jahre habe ich hier vom Versorger nur m³ Gas Mengenwerte, die ich dann mit dem Faktor 10,2 umgerechnet habe, also 1m³ Gas = 10,2 KWh). Soweit auch ok. Daraus resultierte ein MWh Preis von ca. 75-90 Euro (mit den Jahren teurer, auch ok).
Jetzt beim neuen Vermieter ist das Verhältnis plötzlich 3 : 1, also Wärmemengenzähler sagen in der Summ 13 MWh, der Versorger aber hat 40MWh abgerechnet/geliefert. Die Ablesefirma (jetzt eine andere) sagt, dass man die Werte nicht vergleichen darf, aber wenn das Verhältnis ansonsten früher immer gleich war? Jetzt kostet die MWh nämlich umgerechnet 220 €.
Muss ich damit leben?
Meine Vermutung ist ja dass z.B. die Abrechnung vom Versorger vlt. für das ganze Jahr war und nicht für 8,5 Monate, oder der Vermieter hat unbewohnte Wohnungen nicht mit in die Summe mit übernommen. Jedoch bekomme ich aus Datenschutzgründen keinen Einblick in die Ablesewerte der anderen Wohnungen, um so die Summe verstehen zu können bzw. selbst nachzuvollziehen, dass alles korrekt ist. Auch wird es schwierig die Werte vom Vorvermierter zu bekommen, da dieser das Thema natürlich schon zu den Akten gelegt hat und dieser auch sich nicht unnötig Arbeit machen will (denn es geht ja um die Zahlen von seinem Nachfolger, nur um die Zahlen des Vorvermieters für den Vergleich als Beweis zu haben).Zudem hat sich noch die Gesamtwohnfläche geändert (10 qm weniger). Hier gab es die Aussage, dass die Wohnungen neu vermessen wurden (unsere zumindest nicht) und sich dadurch der Unterschied ergibt. Da dies aber nur ein paar Euro ausmacht, werd ich es wohl ignorieren (müssen).
Hab ich im Bezug zum ersten Punkt irgendwelche Möglichkeiten? Vielen Dank für eure Hilfe!
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!