Guten Tag!
Ich bin nur ein Untermieter, wohne also in der selben Wohnung wie der Vermieter und nur ein Zimmer in der Wohnung ist mein eigener Bereich. Das schon länger als mir eigentlich lieb ist, aber da ich Bürgergeld empfange und ein Schufaeintrag habe ist eine andere Wohnung finden nicht einfach.
Im letzten Jahr hat mein Vermieter zwei versuche unternommen mir die Miete zu erhöhen, diese wurden allerdings jedes mal vom Jobcenter abgelehnt, da die Begründung nicht sinnig war in ihren Augen. Der Vermieter ist nicht deutscher Herkunft und ihn zu erklären wie das laut unseren Mietvertrag möglich sein sollte war leider nicht möglich. Nun hatte er dafür keine Geduld mehr und mir eine Kündigung geschrieben. Das ist etwas blöd aber war jetzt leider voraus zu sehen und damit dass er mir kündigt habe ich kein Problem, er gibt mir auch viel Zeit.
Aber in dieser Kündigung, die ich auch anhänge, steht drin dass er vorsorglich dem § 574 des BGB widerspricht. Ist das rechtens?
Weil wie gesagt fällt es mir nicht leicht etwas anderes zu finden und was ich in vier Jahren nicht schaffe, kann ja vielleicht auch nochmal 9 Monate dauern.
Auch wüsste ich gerne ob er die Rückzahlung der Kaution die ich hinterlegt habe erwähnen muss in der Kündigung und wann diese zurückgezahlt wird?
Ich danke im Voraus fürs lesen und helfen!