Ich würde zuerst versuchen, ruhig das Gespräch zu suchen. Hilft das nicht, einfach weiterhin alles dokumentieren. Wenn alles gut festgehalten ist, brauchst du keine Angst zu haben, selbst wenn jemand unbegründete Vorwürfe erhebt.
Der Hausverwalter hatte mir schon 2x vorgeworfen die Kerhwoche gar nicht zu machen. Er wohnt direkt neben mir, seit 5 Jahren. Und das mit der Kehrwoche hat vor 5 Monaten begonnen.
Da hatte er mich angesprochen als ich vom Lebensmittel einkaufen kam. Er fragte mich ob ich überhaupt die Kehrwoche mache, ich sagte, ja, immer. Einen Tag später hing der Zettel mit den Zuständigkeiten wer in welcher Woche was machdn muss mit grünem Edding markiert, am Eingangsbereich.
Das zweite Mal stand er nun am Abend vor meiner Haustür und behauptete wieder ich hättr den Eingangsbereich nicht gemacht.
Ich hatte in dieser Woche die Innentreppe und den Außenbereich. Die Treppe hatte ich nass gewischt, den Außenbereich gefegt weil es geregnet hat.
Auf die Frage wer sich beschwert hat, kam als Antwort evtl die Putzfrau einer Nachbarin.
Diese Putzfrau wohnt nicht im Haus und kommt vll 2x pro Woche.
Auch das erscheint mir wie vorgeschoben.
Denn wenn unser Hausverwalter hier bei uns mit im Haus wohnt, wird er ja wohl wissen welcher der anderen Bewohner mit ihm gesprochen hat. Und dann soll es jemand sein, der hier gar nichr wohnt?
Die Sache ist aber die: vor dem Putzen sehen die Flächen schon sehr sauber aus. Da liegt keine Erde, keine Blätter, kein großer Staub usw. Wie gesagt, der Dreck nach der Reinigung ist minimal, weshalb aus meiner Sicht auch objektiv kein Grund für eine Beschwerde bestehen kann.
Mir erscheint es eher so, dass der Verwalter mich persönlich beobachtet oder überprüft.
Und das ist doch nicht zulässig, oder?