Es sind mit dem Leerstand 3 Wohnungen. Die leere befindet sich tatsächlich unter dem Dach, ist aber ausgebaut, mit Bad, etc. Es führt auch eine ganz normale Treppe dorthin. Das Haus wurde zuvor als offenes Einzelhaus genutzt. Mein Vermieter hat dann unten eine Türe eingezogen (Wohnung 1), bei uns war bereits eine Art Zimmertüre mit Schloss vorhanden (Wohnung 2). Oben wollte er erstmal ein bisschen umbauen, bevor er dort verschließt. Warum auch immer ist das bislang nicht passiert, ich tippe mal auf das liebe Geld denn es waren schon mehrere Handwerker zur Begutachtung da. Trotzdem denke ich, es kann ja eigentlich nicht mein Problem sein, dass dieser potenzielle Wohnraum nicht genutzt wird. Es sind ja schon viele qm, die sich in der Abrechnung durchaus bemerkbar machen würden
Beiträge von dorolue
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Hallo Leo2,
danke für deine Einschätzung, ich sehe das eigentlich genau so und damit verbunden, dass die 50% nicht gerechtfertigt sind. Im Endeffekt ist es ja weder meine Wohnfläche noch Gemeinschaftsfläche. Wir versuchen gerade da einiges mit dem Vermieter zu klären, er meldet sich nur seit Wochen nicht mehr

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Auch hier nochmal ein großes Hallo,
da wir aktuell einiges prüfen, ist uns noch folgendes aufgefallen.
Unser Wohnhaus wurde zuvor als 3-stöckiges Einfamilienhaus genutzt. Unser Vermieter hat es dann gekauft, hat im Erdgeschoss eine Türe eingezogen und diese vermietet. Wir beziehen eine weitere Wohnung im Haus. Dann gibt es noch eine "Wohnung", ca. 50-60 qm, mit voll ausgestattetem Badezimmer. Dort wurde allerdings bis heute keine Türe eingezogen. Das sollte eigentlich mal gemacht und dann auch vermietet werden. Heißt im Haus befindet sich eine "offene" Wohnung die nicht genutzt wird. Im Mietvertrag wurde seinerzeit eine Kostenaufteilung von 50/50 eingetragen, alle entsprechenden Nebenkosten werden auch so aufgeschlüsselt. Nun frage ich mich aber, ob das so überhaupt richtig ist. Es ist ja schon viel "leere" Fläche, kann man das ähnlich mit einer leeren Wohnung vergleichen, die ja auch nicht zu Lasten der Mieter getragen wird. Es fehlt halt die Türe. Es ist ja aber auch keine Gemeinschaftsfläche. Vielleicht gibt es hier ein bisschen Schwarmwissen.
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Hallo liebe Community,
unser Vermieter hat uns seit langem mal wieder eine Nebenkostenabrechnung eingeworfen, er ist da nicht so ganz akkurat. Die letzte die wir seinerzeit erhalten haben, hatte eine Erstattung beinhaltet, nun sollen wir im 4-stelligen Bereich nachzahlen. Darüber verwundert haben wir genauer hingeschaut und einen enormen Verbrauch festgestellt. Wir haben daraufhin alle Ablesezettel ausgekramt und verglichen. Das erste was auffiel: Die Ablesewerte auf der Abrechnung (über dritte Partei) stimmten nicht mit denen überein, die uns vom Ableser ausgedruckt wurden - lassen wir prüfen.
Aber: Auch die Zettel miteinander verglichen haben über einen Zeitraum von 4 Jahren einen 3x höheren Verbrauchswert angezeigt. Es geht hier um den reinen Verbrauch, der über die Messgeräte (digital) ausgewertet wird. Bisher haben wir ehrlicherweise nie darauf geachtet, man vertraut dem ganzen ja. Aber bei einem 3-fachen Anstieg haben wir schon gestaunt. Wir heizen tendenziell eher wenig und kein Raum hat mehr als 20 Grad - eigentlich auch nur Wohn- und Kinderzimmer. Bad wird bei Bedarf geheizt, Schlafzimmer ist fast immer aus oder hält 18 Grad. Denn: wir haben mittlerweile auch Thermostate, die uns ermöglichen, die Heizungen eben nicht konstant laufen zu lassen. Ich bekomme einfach nicht zusammen, was einen dreifach höheren Verbrauch darstellen kann. Hat einer von euch schonmal ähnliches erlebt? Oder eine Idee/Tipp?
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