Seit einiger Zeit "boxe" ich mich mit meinen Vermieter.
Angefangen hat es letztes Jahr. Da wir seit 2018 eine Ferienwohnung zusätzlich haben kam es mir komisch vor, dass sich nix verändert hatte in den Summen. Nach 10 Jahren habe ich mir dann die Betriebskostenabrechnung GENAUER angeschaut. Davor lief es immer nach "Treu und Glauben". Die Abrechnungen sahen immer so aus, dass nur mein Anteil aufgelistet war und da fing das Unheil an.
Nachdem ich eine formell richtige Abrechnung verlangte wurde diese einfach stumpf durch 3 geteilt. Der Mietvertrag sagt aber nix, also muß es nach qm sein, dann habe ich sie noch einmal bemängelt und da wurde dann eine falsche Gesamtfläche angegeben,diese hatte ich dann auch bemängelt und es wurde eine Fläche angegeben die nicht stimmen kann. Es fehlen um die 30qm. Das Haus ist also in der unteren Etage 30qm kleiner als die Obere, ein absolutes statisches Wunder.
Nachdem ich um eine plausible Erklärung gebeten habe kamen dann Aussagen wie...
"Der Hadtraum ist nicht ständig vermietet und wird somit nur mit 10qm angerechnet. Lagerräume und Baustellen gehören nicht zur Gesamtfläche " usw. Die untere Etage wird nur vom Vermieter genutzt und es befindet sich dort nur seine Wohnung und die Ferienwohnung,bkeine Lagerräume außerhalb seiner Wohnung und ob irgendwelche Räume IN SEINER WOHNUNG Baustelle sind, oder nicht ist mir auch relativ egal.
Ich vermute, dass die Ferienwohnung ohne Nutzungsänderung entstanden ist.
Nun habe ich die Abrechnung für dieses Jahr bekommen und da fehlt wieder die Gesamtfläche und die Fläche meiner Wohnung.
Wie könnte man nun weiter reagieren?Sehe ich es richtig, dass für eine formell richtige Abrechnung die Angabe der Gesamtfläche wichtig ist, oder reicht der Umlageschlüssel Fläche?
Ich kann ja so nicht nachrechnen. Ich brauche ja die Gesamtfläche.
Auch haben wir keine eigenen Zähler fpr die Heizung. Da würde ich stumpf 15%abziehen?
Lieben Dank für Eure Hilfe.