Beiträge von Regenschirm

    Welche Positionen waren das?

    - Allgemeinstrom

    - Niederschlagwasser

    Wenn ich das richtig verstehe, hast Du für die 30m²-Wohnfläche 150 € monatlich vorausgezahlt.

    - Richtig.

    Diese 5€/m² sind dann schon etwas happig.

    - Das liegt am Heizungsverbrauch, da die Wohnung schlecht gedämmt ist und fast nur Außenwände hat.

    Die ursprüngliche Vermieterin scheint einfach immer kulant gewesen zu sein, um die Wohnung überhaupt vermieten zu können.

    Bei meinem damaligen Vormieter, war der Verbrauch nämlich genau so hoch.

    Nachtrag: 2021 habe ich Gott sei Dank nur noch knapp vier Monate darin gewohnt. Das ist zwar dann trotzdem einiges, aber es wäre damit dann auch abgeschlossen.

    Hallo, ich habe für meine ehemalige Wohnung monatlich eine Nebenkostenvorauszahlung in Höhe von 150€ geleistet.

    Die ursprüngliche Vermieterin schien aufgrund der schlechteren Dämmung und dem hohen Heizungsverbrauch auf die Umlegungung von zwei anderen Positionen verzichtet zu haben, so dass der Gesamtbetrag für die 31m^2 Wohnung angemessen und für mich bezahlbar war. Meistens musste ich zum Ende des Abbrechnungsteitraumes durchschnittlich 30€ nachzahlen.

    Mittlerweile hatte ich durch den Eigentümerwechsel eine neue Vermieterin für die restlichen sieben + vier Monate, in denen ich noch in der Wohnung gewohnt hatte.

    Als ich nach einem halben Jahr von dort ausgezogen war, schrieb der Mieterschutzbund sie an und forderte meine Kaution zurück.

    Daraufhin bekamen wir die Rückmeldung, dass eine Nachzahlung für die sieben Monate in Höhe von knapp 500€ zu leisten sei und sie die Kaution dafür einbehält.

    Fakt ist, es wurden diesmal jegliche Kostenpositionen auf mich umgelegt - anders sls bei der ursprüngl. Vermieterin.

    Mir ist auch klar, dass sie das darf, aber ist das normal, dass ich dann praktisch eine Wohnung gemietet habe, die sündhaft hohe Nebenkosten hatte?

    Darüber hinaus frage ich mich, ob sie auch noch rückwirkend aus den Jahren zuvor diese Positionen umlegen und ich mehrere Tausend Euro nachzuzahlen hätte?

    Einen Rücksprachetermin beim Mieterschutzbund habe ich leider erst in drei Wochen.

    Hallo.

    Die Wohnung, welche ich aktuell miete ist laut meiner Vermieterin vor zwei Wochen an ein Geschwisterpaar (Personen A und B) verkauft worden.

    Am 4. November hat sie wohl das Geld erhalten umd teilte mir in einer E-Mail die Handynummern der beiden neuen Eigentümer mit.

    Darüber hinaus forderte sie mich dazu auf, dass ich die nächste Miete (Dez. 2020) an eine dritte genannte Person *C überweisen soll.

    Ich nehme an, dass Person C die Mutter von A und B *ist.

    Außerdem teilte sie mir mit, dass sie mir eine Einverständniserklärung zusenden würde, die ich zur Weiterleitung der Kaution unterschreiben soll.

    Das war nun vor 14 Tagen, ich habe dieses Formular bisher nicht erhalten.

    Weiterhin war es so, dass sie mir vor dem 4. November schon *einmal telefonisch mitgeteilt hatte, dass Eigentümer B im März 2021 die Wohnung selbst beziehen möchte und fragte mich, ob ich eventuell Mitte/ Ende Dezember was neues haben und ausziehen könnte aus der Wohnung, weil B vor März einiges umbauen und renovieren *möchte in der Wohnung.

    Meine Fragen:

    1) Muss ich mich als Mieterin bei den neuen Eigentümern melden?

    2) Soll ich die nächste Miete an diese Mutter (C) einfach überweisen?

    3) Muss ich diese Einverständniserklärung, die ich nicht mehr erhalten habe, unterschreiben ohne Personen A, B und C kennengelernt (wenn auch schriftlich) zu haben?

    4) Muss ich A, B und meiner (ehem.) Vermieterin erklären, dass sie mich ohne schriftliche Kündigung nicht aus der Wohnung bitten können?

    Vielen Dank schon mal

    Das braucht dir nicht leid zu tun, das habe ich ja begriffen und wie ich schrieb: Die Vermieterin ist informiert.


    Dann gibt es nur noch zwei weitere Möglichkeiten. Du kannst mit einer Mietminderung den Druck beim Vermieter aufbauen, sodass er etwas unternehmen muss. Er hat die rechtlichen Möglichkeiten dafür. Und das zweite ist, dass du direkt geben den Nachbarn gerichtlich vorgehst, um ihn durch einen Richtier zur Einhaltung deiner Interessen zwingen lässt.

    Das habe ich heute Morgen auch getan. Ich habe ihr geschrieben, dass das nicht mehr mit solchen halbgaren Kompromissen wie bisher weitergeht und ich sonst gegen sie rechtlich vorgehen müsste, wenn sie nicht eingreift (sie hatte eigentlich schon einen Anwalt eingeschaltet wg. den Leuten unten, es aber dann kam nichts mehr)

    Der Nachbar baut und bohrt übrigens seit zwei Stunden. Habe ich auch dokumentiert für die Vermieterin und vorhin auch beim Ordnungsdienst angerufen.

    Die Eheleute sind psychisch labil und ich denke, dass selbst wenn ich etwas 'mutiger' wäre, da nichts machen könnte - Wer möchte schon angebrüllt werden und nen Zeigefinger vorgehalten kriegen?

    Die Vermieterin habe ich des öfteren dazu eingeladen. Habe ihr sogar gesagt, dass sie hier zwei Wochen lang wohnen könne, aber sie wusste bzw. weiß selbst wie die Menschen unten sind.

    Ich finde es hat nichts mit 'jeder empfindet es anders was stört und was nicht'

    Wenn der Fernseher laut ist, ist er laut.

    Ich habe die Vermietetin bereits kontaktiert und alles aufgeführt. Sie kommt aber auch nicht gegen sie an.

    Ich weiß nicht, was sie diesmal tun wird, aber so ist es unzumutbar es dauerhaft 'auszuhalten' Ich werde immer wieder belästigt dadurch.

    Hallo,

    ich habe leider wieder ein Problem mit meinen glorreichen Nachbarn.

    Der Mann hat neuerdings einen Fernseher am Schutzdach der Terrasse installiert und jetzt läuft das Gerät wieder direkt an meinen Wohnungsfenstern. Es ist laut und man hört einfach alles. Schließe ich die Fenster, was jetzt km Sommer und auch nach dem Wäschewaschen oder Kochen nicht zumutbar ist, da Schimmelbildung, dröhnt der Bass durch und man hört diese ständige Werbenpausenmelodien und Diskussionen aus den RTL Sendungen. Wenn ich Musik oder das Radio einschalte, übertönt der TV alles.

    Ich bin richtig fertig mit den Nerven. Es ist immer etwas Neues mit denen.

    Aus dem Thread zum Bratgeruch kann man entnehmen, wie wie das Haus ungefähr aufgebaut ist.

    Meine Fragen:

    - Muss ich das mit dem Fernseher jetzt akzeptieren?

    - Was kann ich tun? - Die Nachbarn sind, wie man es in dem vorausgegangen zwei Threads lesen kann, sehr schwierig und sind aggressiv, wenn man mit ihnen das Gespräch aufsucht. Es fällt schon mal als Option weg.

    Ich habe wieder ein Anliegen wegen meinen schwierigen Nachbarn und würde mich gerne erkundigen, ob ich etwas dagegen tun kann:

    Die Bewohner im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses, besitzen einen Garten mit einer (mehr oder wenigen) Terrasse. Meine Wohnung liegt genau darüber, da es sich im 1. Stock des Hinterhausflügels befindet. Das Ehepaar von unten hat sich ein... ich weiß gar nicht wie das heißt... so eine Art Kochplatte aus Blech (?) wie in den Restaurants angeschafft und braten jeden Tag bei mildem Wetter und im Sommer darauf über zwei Stunden. Entweder Vormittags oder Nachmittags. Dieses Gerät befindet sich genau unter der Abdeckung zwischen meinem Badezimmer- und meinen Küchen- / Bürofenstern. Der Geruch oder die Wolke zieht allerdings bis an den zwei Fenstern des Schlafzimmers zum Schluss am Haus vorbei --- also quasi durch deren Terrasse hindurch.

    Mich stört das enorm!

    Ich muss die Wohnung oft lüften wegen schlechter Isolierung und Schimmelgefahr. Bin ich zu Hause und öffne die Fenster, stinkt nach fünf Minuten je nachdem entweder Küche/ Büro + Flur/ Bad zusammen oder das Schlafzimmer(!)

    Es ist nun seit einer Woche bei den Leuten wieder losgegangen. Im Winter war Ruhe.

    Mir ist bewusst, dass sie auf ihrer Terrasse Geräte bedienen und nutzen können wie sie wollen. Aber wozu so ein riesen Teil, das am Ende nicht IN ihre Wohnung reinzieht, sondern in meine?

    Was kann ich tun?

    Ein direktes Gespräch mit den Personen ist ausgeschlossen.

    Sie reden mit niemandem außer mit dem Hausverwalter, der auch im Haus wohnt.

    Und wenn ich sie anspreche, werden sie sehr aggressiv (erfahrungsgemäß). Meine Vermieterin riet mir, ihnen am Besten aus dem Weg zu gehen.

    Wir hatten/ haben als Hausgemeinschaft immer wieder Probleme, da sie oft anecken (Deko im Haus, Feuer im Garten, Hundegejaule, uvm.)

    Wenn es also von Seiten der Nachbarn unten irgend welche Beschwerden und Diskussionen gibt, dann bleibst du erstens ruhig, gelassen und freundlich, und zweitens bittest du die Leute, mit der Eigentümerin deiner Wohnung, also deiner Vermieterin die Angelegenheit zu klären, da sie es erlaubt hat und nur das für dich wichtig ist un du deshalb nichts ändern wirst.

    Vielen Dank. Ja, so würde ich auch gerne verbleiben und mit den Leuten unten gar nicht erst darüber reden, sondern nur meiner Vermieterin mitteilen, was Sache ist.

    Sie kann natürlich selbst - sollte sie in Konflikt mit den Leuten von unten geraten oder es bei der Eigentümerversammlung entschieden werden - mir im Nachhinein anordnen, dass ich dort nichts hinstellen soll und ihre Erlaubnis zurückziehen. Aber das ist IHRE Aufgabe und mein Schirm kein Anreiz für die Leute unten an meiner Wohnungstür zu klingeln und mich zu belästigen.

    Hallo Community,

    ich habe folgende Frage:

    Ich bin Mieterin im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses (vier Parteien) und unter meiner Wohnung lebt ein Ehepaar.

    Die beiden sind im Gegensatz zu mir Eigentümer ihrer Wohnung im EG.

    Meine Wohnung gehört meiner Vermieterin.

    Das Ehepaar sind ziemlich schwierige Leute sind und nehmen sich dabei viel heraus, was im Haus erlaubt ist und was nicht. Die Frau stellt den unteren Eingangsbereich z.B. jahreszeitenbedingt immer mit Deko (u.a. einem wackeligen Tisch mit Krimskrams direkt an der engen Haustür) voll. Fahrräder oder Rollatoren (Gehbehinderte Nachbarin ganz oben) dürfen ihrer Ansicht nach nicht dort abgestellt werden.

    Meine weiße Wohnungstür musste auch Orange/ Braun gestrichen werden - weil die von unten das so wollten.

    Nun hatte es Sa/ So und heute geregnet. Dabei habe ich meinen Magenta Roten Regenschirm oben Neben meiner Wohnungstür abgestellt zum Trocken, da ich in der Wohnung nicht viel Platz dazu habe und mir außerdem DANACH WAR.

    Ich muss dazu erwähnen: Bei meiner Whng. handelt es sich um einen Hinterhausflügel. Es geht also vom Eingang aus die Haupttreppe hoch und dann nochmal geradeaus eine weitere Abzweigung, so dass nur ich geradewegs an meiner Wohnungstür vorbei muss. Man kann sich das ein wenig wie beim Anne Frank Haus vorstellen. Zudem habe ich oben ein großes Fenster und ausreichend Platz in diesem Bereich. Dort stellte ich meinen Schirm ab.

    Und DAS stört die Leute von unten!

    Sie sehen den roten Schirm wohl wenn sie unten im Hausflur/ Eingangsbereich sind.

    Also ich kann doch vor meine Tür das hinstellen was ich möchte oder nicht?

    Meine Vermieterin bot mir das auch bei der Schlüsselübergabe an, dass ich mir den Bereich mit Pflanzen etc. gestalten könne wenn ich mag -

    nun hat der Mann vor ca. zwei Stunden hier geklingelt und gerade nocheinmal. Ich habe die Tür allerdings nicht geöffnet.

    Dürfen die das? Muss ich mich von denen so nerven lassen? Ich möchte meine Vermieterin deswegen (noch nicht) anrufen.

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