Hallo,
Das Problem mit persönlichen Gesprächen ist, dass es keine Belege gibt. Ich kann es ja schlecht heimlich aufzeichnen und ich bezweifle, dass die Vermieter zustimmen.
Ich habe seit der Kündigung mehrmals das Gespräch gesucht, wurde aber sehr respektlos behandelt und sehr kurz gehalten (vermieter ging einfach weg wenn ich geredet habe, trotz Pause im Moment hat er extra während ich geredet habe die Kettensäge wieder angeschmissen etc.). Ich denke gütig wird es kaum noch gehen. Seit wir auf unserem Recht zur Suszahlung des Erstattungsguthabens bestanden haben, stellen sie bei ziemlich allem was wir sagen und anmerken auf stur, was ich sehr schade finde.
Nicht als Diskussion, aber als Gründe wurde finanzielle Situation, psychische Erkrankung und schwere einer Ersatzwohnung genannt.
Oh noch etwas betreffs Nebenkostenabrechnung. Ich habe die alten Abrechnungen nochmal kontrolliert und die Guthaben der letzten Jahre bereits einbehalten ohne es im Folgejahr zu verrechnen. Dass es nicht früher aufgefallen ist, ist natürlich meine Schuld, da ich den Vermietern vertraut habe und da die Abrechnungen keine Nachzahlungen hatten auch nur obetflächlich kontrolliert. Weil die Verjährung erst 2020 ist haben wit diese Beträge per Einschreiben angemahnt (insgesamt um die 420€). Wie hatten hier auch mehrere Versuche gemacht es anders zu regeln, aber es war kein Durchkommen
Es ist ja nicht so, dass wir partout nicht ausziehen wollen. Wir wollen nur erst eine neue Bleibe und aus gesundheitlichen Gründen haben wir da leider nicht viel Auswahl (grosses Mietshaus ist durch zertifizierte Hyperakusis - Lärmempfindlichkeit - nicht möglich.)