So etwas habe ich auch noch nicht erlebt.
Interessant sind doch schon die beiden Formulierungen "Anteil Wegegeld" und "Rüstzeiten".
Wenn ich hier für ein anteiliges Wegegeld zur Kasse gebeten werde, stellt sich doch zu Recht die Frage, aus welcher Gesamtrechnung dies denn der Anteil sein soll und auf welche Anzahl von Wohnungen überhaupt aufgeteilt wurde. Allein schon der mir jetzt in Rechnung gestellte Betrag ist so hoch, dass hiermit die Anfahrt vom Sitz der Wartungsfirma reichlich gedeckt sein sollte. Wenn es aber hier noch weitere Anteilhaber geben sollte, muss ja die Gesamtrechnung geradezu utopisch hoch sein.
Weiterhin sollte hinterfragt werden, was sich hinter dem Begriff "Rüstzeiten" verbirgt. Für mich klingt das nach so etwas wie Vorbereitungsarbeiten, Auto beladen usw.
Erstaunlicherweise taucht der eigentliche Prüfvorgang der Rauchmelder in der Rechnung gar nicht auf.
Ich bin gestern noch tätig geworden und habe die Wohnungsgesellschaft angeschrieben und erstmal um Aufklärung darüber gebeten, was sich hinter der Abkürzung "RWM", die ich als Mieter nicht kennen muss, überhaupt verbirgt.
Weiterhin habe ich nachgefragt, warum keiner meiner Nachbarn eine ähnliche Rechnung bekommen hat (wie ich auf Nachfrage im Haus erfahren habe), und wie es sein kann, dass die Rechnung, die ich erhalten habe, bereits am 19.02.19 mit Zahlungstermin 05.03.19 erstellt, aber erst am 29.02.19 in meinen Briefkasten gesteckt wurde - was ich auch für eine Unverschämtheit halte.
Bei dieser Gelegenheit habe ich gegen den ganzen Vorgang erstmal pro forma Widerspruch eingelegt.
Mal sehen, was passiert.